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Bauarbeiten für den 24 Express Autohof Cloppenburg an der B213 haben begonnen

Niedersachsens „Verkehrsminister“ Olaf Lies griff auch zum Spaten

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich haben am Donnerstag die Bauarbeiten für den neuen „24-Express-Autohof“ an der Bundesstraßenkreuzung B68/B213 begonnen. Dazu war auch Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies gekommen. Auf circa 8000 Quadratmetern entsteht mit einem geplanten Investitionsvolumen von knapp 4,5 Millionen Euro ein moderner und attraktiver Express-Autohof.

In Cloppenburg entsteht der dreizehnte „24-Autohof“, sagte Geschäftsführer Alexander Ruscheinsky. „Verschiedene Restaurants, ein großer Tankstellen- und Reiseshop, elf Hotelzimmer, eine Pkw- und eine Lkw-Tankstelle sowie mehr als 50 Parkplätze würden den Gästen zur Verfügung stehen.“ Besonderes Lob erhielt die Baugenehmigungsbehörde. Der Leiter Hermann Asbree hat bei dem äußerst komplizierten Bauvorhaben auch Außergewöhnliches leisten müssen.

Cloppenburgs Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese betonte, dass die B68 und vor allem die B213/E233 schon immer Lebensadern für Cloppenburg gewesen sind. Er sei froh, dass hier nun eine neue Raststätte gebaut werde.

Olaf Lies, der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, hat sich den Termin nicht nehmen lassen: „Autohöfe sind unverzichtbar, um die Verkehrsteilnehmer der Autobahn zu versorgen. Niedersachsen setzt alle Hebel in Bewegung um Defizite abzubauen und mehr Verkehrssicherheit herzustellen. Autohöfe sind auf der Autobahn zu schlecht beschildert. Viele Verkehrsteilnehmer sehen bei den vollen Autobahnen das eine Autohofschild gar nicht.“

Der Leiter des Generalbauunternehmens, Armin Strunz von der Firma STRUNZ & STRUNZ Systembau versprach verbindlich, dass im April 2017 die ersten Gäste dort Essen und Trinken, Tanken oder Übernachten können.

„Verkehrs“-Minister, Bürgermeister, Bauherren und viele Partner schaufeln für die neue Raststätte der neuen vierspurigen E233.


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Offizieller Baustart des AIRPORTPARK LEIPZIG-HALLE mit großem 24-Autohof Leipzig-Flughafen

Am Mittwoch, 17. Mai 2017, fand der offizielle Baustart für die Erschließungsmaßnahmen des AirportParks Leipzig-Halle statt.Als „Gastgeber“/Moderator fungierte Herr Frank Thierfelder (BNP Paribas Real Estate GmbH – für die Vermarktung der noch bei der Ejendomsanpartsselskabet af 31. Januar 1997 verbleibenden Flächen und Immobilien zuständig.

 

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24-Autohöfe beste Marke 2016 in Deutschland

Seit 2006 wird jährlich von dem etm-Verlag und der DEKRA eine Leserwahl mehrerer Fachzeitschriften aus dem Verkehr durchgeführt, bei der auch Autobahn-Rastanlagen prämiert werden. Und zum 10. Mal in Folge ist der Sieger das aus Regensburg stammende Unternehmen „24-Autohöfe“.

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Die Wanderausstellung „7:1 – Triumph und Tragödie“ der „24“-Autohöfe war ein voller Erfolg

Die Wanderausstellung fand zwischen 19. Juni und 04. Oktober 2015 statt. Dabei dockte sie an insgesamt 13 Stationen an, darunter das Regensburger Bürgerfest, die 24-Autohöfe in Bad Rappenau A6, Neuberg-Erlensee A45, Homberg A7, Lutterberg A7, Wernberg-Köblitz A93, Mühldorf A94, Neumarkt A3, Gramschatzer Wald A7 und Sulz-Vöhringen A81.

IAA als Höhepunkt

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Ruscheinsky rückt an die Spitze des Autohof-Verbands VEDA

Als neuen Präsidenten der Vereinigung Deutscher Autohöfe, kurz VEDA genannt, dem Branchenverband der privaten Autobahn-Raststätten in Deutschland, wurde Alexander Ruscheinsky (24-Autohöfe) einstimmig von der Mitgliederversammlung  gewählt. Er tritt dabei die Nachfolge von Dr. Lothar Koniarski (EuroRastPark-Autohöfe) an, der den Vorsitz zuvor drei Amtsperioden innehatte. Weiterhin im Vorstand sind Patrick Schnell von der TOTAL Deutschland und Ruth Strohofer vom „Erlebnis-Rasthof Strohofer-Geiselwind“. Für den ausscheidenden Koniarski rückte aus dem gleichen Hause Neu-Vorstand Johannes Witt nach. Damit ist die Kontinuität für die Fortsetzung der erfolgreichen Verbandsarbeit gesichert.

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Vorbildlich im Jugendschutz – Autohof jetzt zertifiziert

Vöhringen. Jugendschutz ist für die Vöhringer Autohofbetreiberin Eveline Kartal eine Selbstverständlichkeit. "Ich habe selber zwei Kinder. Mir liegt daran, dass die Bestimmungen eingehalten werden", sagte sie gestern bei der Verleihung der Plakette "Jugendschutz – Na klar!" und der dazugehörenden Urkunde durch Sozialdezernent Bernd Hamann vom Landratsamt Rottweil, den Oberndorfer Polizeichef Ulrich Effenberger und den Vöhringer Bürgermeister Stefan Hammer.

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