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24-Autohof Gramschatzer Wald mit der schnellsten Ladestation für Elektroautos

An der Autobahn A7, Ausfahrt Hausen, wurde am 24-Autohof Gramschatzer Wald am Montag, den 14. September 2015, die seit Freitag betriebsbereite Hochleistungsladestation feierlich eingeweiht. Neben der schon vorhandenen großen TESLA-Supercharger-Station ist hier nun die erste hochleistungsfähige E-Mobil-Ladestation in Deutschland, die fabrikatsunabhängig ist, an das Netz gegangen.

Die Bauherren ÜZ Lülsfeld für die Elektrostation, vertreten durch den ÜZ-Vorstandsvorsitzenden Elmar Henke und die 24-Autobahn-Raststätten GmbH für den Autohof, vertreten durch Herrn Alexander Ruscheinsky, freuten sich über den Meilenstein in der deutschen Elektromobilität.

Damit soll das Laden eines Elektroautos in Zukunft einmal genauso schnell gehen wie das herkömmliche Tanken mit Diesel und Benzin. Da die Bundeskanzlerin Merkel das ehrgeizige Ziel ausgegeben hat, dass im Jahr 2020 rund eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein sollen, sei „eine gemeinsame Kraftanstrengung nötig“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Volkmar Halbleib.

Automobilhersteller, Energiegenossenschaften und Forschungsgruppen der Universtäten in Stuttgart und Aachen haben sich deshalb zum Projekt „Schnellladenetz für Achsen und Metropolen“ (SLAM) zusammengeschlossen.

 

Technikfans sind begeistert

Die Ladestation am Gramschatzer Wald begeistert seit der Eröffnung vor allem die Techniker. Mit etwa 50 Kilowatt kann sie bereits jetzt gängige Elektroautos innerhalb von rund 30 Minuten vollständig aufladen. Vorgebaut ist für 150 Kilowatt: Dann, wenn die Technik der Autos es ermöglicht, soll die Ladezeit gerade noch zehn Minuten betragen.

 

„Gramschatzer Wald um ein weiteres menschenfreundliches Element erweitert“,

so Pater Marcellus von der Pfarreiengemeinschaft Fährbrück, der bei seiner kirchlichen Weihe auch sagte „gleichzeitig ist die Bewahrung der Schöpfung heute eine existenzielle Herausforderung. Diese Anlage ist ein wichtiger Beitrag zur notwendigen Energiewende“.

Der 24-Autohof Gramschatzer Wald ist nicht nur Versorgungsstation, sondern übernimmt schon immer Verantwortung auch für Geist, Köper und Seele der Reisenden. Schlagworte dazu: Speisekarte mit einem großen Angebot an gesundem Essen, ein seit Jahren äußerst beliebter Barfußpfad und die Einweihung einer mit ganz besonderer Atmosphäre ausgestatteten Autobahnkapelle in 2015.

Der erste Nutzer am Freitag, der TESLA-Fahrer Max Lang, probierte aus, ob die Stecker der Elektrostation auch für seinen amerikanischen E-Mobil-Sportwagen passen. „Ich freue mich, dass es nun neben den TESLA-Stationen immer mehr Supercharger geben wird, an denen ich mein Fahrzeug aufladen kann“.

 

Alexander Ruscheinsky (24-Autohöfe),

Elmar Henke (ÜZ Lülsfeld) und Autobahndirektor

Reinhard Pirner sowie weitere Protagonisten der

Elektromobilität laden symbolisch ein

Elektrofahrzeug an der schnellsten

Hochleistungsladestation Deutschlands.



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24-Autohöfe zum elften Mal Nummer eins in Deutschland (ETM Award 2017)

Seit 2006 wird jährlich von dem ETM-Verlag und der DEKRA eine Leserwahl mehrerer Fachzeitschriften aus dem Verkehr durchgeführt, bei der auch Autobahn-Rastanlagen prämiert werden. Und zum 11. Mal in Folge ist der Sieger das aus Regensburg stammende Unternehmen „24-Autohöfe“. Bei der großen Prämierungsfeier im Ludwigsburger Schloß erhielt Daniel Ruscheinsky, der Geschäftsführer der Kette aus den Händen der TV-Moderatorin Alexandra von Lingen neben so wohlklingenden Siegern in anderen Kategorien, wie Mercedes Benz, Scania, Volvo oder Bosch die Auszeichnung. Über 37 % aller Stimmen der fast 11.400 Teilnehmer landeten alleine bei den 24-Autohöfen.

Glückliche Gewinner: Die Preisträger im Innenhof des Schlosses Ludwigsburg.

Der nachhaltige Erfolg kommt nicht von alleine, sondern ist das Ergebnis von akribischen und begeisterten Schaffen, gepaart mit unbändiger Innovationsfreude, sowohl der einzelnen Betriebe, als auch des zentralen  24-Teams. Die Basis des Erfolges ist eine enge Kooperation zwischen Company und den Betreibern der verpachteten Anlagen. Letztere geben wiederum den 24-Servicegedanken über ihre Mitarbeiter an die vielen nationalen und internationalen Gäste weiter.

Das „24“-Netz besteht mittlerweile aus dreizehn Autohöfen, wobei der 13. Autohof in Cloppenburg gerade erst eröffnet wurde. Sie sind über ganz Deutschland verteilt, auf der Autobahn mit blau-weißen Autohofschildern ausgeschildert und über Autobahnausfahrten schnell erreichbar. „24“ ist weiter auf Expansionskurs, so wird der Baubeginn für die 14. Anlage direkt am Flughafen Leipzig an der A9 schon bald erfolgen.

Über 1500 Fahrzeuge, vom Pkw bis zum internationalen Lkw-Transporter finden auf den 24-Autohöfen einen Parkplatz, zwölf 24-Fresh-Restaurants, zwölf SUBWAY, zwölf BURGER‘Z, vier McDonald‘s und ein Burger King stellen ein vielfältiges Gastronomieangebot dar, dazu runden drei Hotels, acht TESLA Supercharger Stationen und 120 Benzin- und Dieselzapfpunkte der Tankstellenpartner TOTAL, SHELL, AGIP und ARAL das Angebot ab.

 

Die Protagonisten der Rast-Anlagen-Szene fuhren stilgerecht mit einem Tesla S Show Sports Wagen zur Prämierungsfeier vor.

Die Kundschaft ist vielfältig und besteht aus Privat- und Berufsreiseverkehr von der Autobahn und  aber auch die mobile Bevölkerung aus der Region ist Stammgast bei „24“. Alle verbinden „24“ mit anhaltenden Pioniergeist und Trendsetting.

Die selbstständigen Betreiber der Autohöfe und das Zentralmanagement stehen in einem fruchtbaren Erfahrungsaustausch und im Branchenverband VEDA, der Vereinigung Deutscher Autohöfe, ist man seit Jahren in die Vorstandsarbeit eingebunden. Deshalb entwickelte sich ein gutes Gespür für zukünftige Trends und auch für zukünftige Notwendigkeiten. Die Innovationsfreude ist ein wesentlicher Faktor für die Markenbildung und die Kundenbindung.

Das Motto der 24-Teams ist unverändert: „Jeder neue Autohof muss ein Stückchen besser und attraktiver werden als sein Vorgänger“.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.24-autohof.de.

 


Offizieller Baustart des AIRPORTPARK LEIPZIG-HALLE mit großem 24-Autohof Leipzig-Flughafen

Am Mittwoch, 17. Mai 2017, fand der offizielle Baustart für die Erschließungsmaßnahmen des AirportParks Leipzig-Halle statt.Als „Gastgeber“/Moderator fungierte Herr Frank Thierfelder (BNP Paribas Real Estate GmbH – für die Vermarktung der noch bei der Ejendomsanpartsselskabet af 31. Januar 1997 verbleibenden Flächen und Immobilien zuständig.

 

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24-Autohöfe beste Marke 2016 in Deutschland

Seit 2006 wird jährlich von dem etm-Verlag und der DEKRA eine Leserwahl mehrerer Fachzeitschriften aus dem Verkehr durchgeführt, bei der auch Autobahn-Rastanlagen prämiert werden. Und zum 10. Mal in Folge ist der Sieger das aus Regensburg stammende Unternehmen „24-Autohöfe“.

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Die Wanderausstellung „7:1 – Triumph und Tragödie“ der „24“-Autohöfe war ein voller Erfolg

Die Wanderausstellung fand zwischen 19. Juni und 04. Oktober 2015 statt. Dabei dockte sie an insgesamt 13 Stationen an, darunter das Regensburger Bürgerfest, die 24-Autohöfe in Bad Rappenau A6, Neuberg-Erlensee A45, Homberg A7, Lutterberg A7, Wernberg-Köblitz A93, Mühldorf A94, Neumarkt A3, Gramschatzer Wald A7 und Sulz-Vöhringen A81.

IAA als Höhepunkt

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Ruscheinsky rückt an die Spitze des Autohof-Verbands VEDA

Als neuen Präsidenten der Vereinigung Deutscher Autohöfe, kurz VEDA genannt, dem Branchenverband der privaten Autobahn-Raststätten in Deutschland, wurde Alexander Ruscheinsky (24-Autohöfe) einstimmig von der Mitgliederversammlung  gewählt. Er tritt dabei die Nachfolge von Dr. Lothar Koniarski (EuroRastPark-Autohöfe) an, der den Vorsitz zuvor drei Amtsperioden innehatte. Weiterhin im Vorstand sind Patrick Schnell von der TOTAL Deutschland und Ruth Strohofer vom „Erlebnis-Rasthof Strohofer-Geiselwind“. Für den ausscheidenden Koniarski rückte aus dem gleichen Hause Neu-Vorstand Johannes Witt nach. Damit ist die Kontinuität für die Fortsetzung der erfolgreichen Verbandsarbeit gesichert.

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