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„24“ und Agip bauen Autohof an der A7

Richtfest an de Ausfahrt Homberg/Efze – 150 Lkw-Parkplätze

Regensburg/Homberg, 4. Oktober 2013 – Die Firma 24-Autobahn-Raststätten mit Sitz in Regensburg lud am 4. Oktober 2013 zum Richtfest ihrer neuen Anlage. An der Anschlussstelle Homberg/Efze entsteht auf einer Fläche von über 29.000 m² der zehnte Autohof der mehrfach ausgezeichneten Autohofkette. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt über 6 Millionen Euro. Bei Eröffnung, die für Januar 2014 vorgesehen ist, werden rund 30 Mitarbeiter beschäftigt sein.

Der 24-Agip-Autohof Homberg/Efze wird einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit und zur Entlastung des starken Verkehrsaufkommens im Transitland Hessen leisten. Die Anlage liegt direkt im Einfahrtsbereich des neu entstandenen Industrieparks A7 und ist optimal für den Schwerlastverkehr ausgelegt. 150 Lkw-Parkplätze werden zur Verfügung stehen. Dies ist ein positiver Schritt entgegen der chronischen Parkplatz-Not an den deutschen Autobahnen.

Gastronomievielfalt bei „24“

Aber nicht nur Truckerfahrer profitieren vom neuen Autohof, es ist ein großer Gastronomiebereich mit „CAFEINÒ“-Restaurant, einer „SUBWAY“-Filiale, dem Burger-Restaurant „BURGER´z“ sowie einem „PAULANER“ Biergarten mit spektakulärer Aussichtsterrasse und einer 24-Lounge im Entstehen. Daneben wird es eine Agip-Tankstelle sowie einen umfassend sortierten Reiseshop geben. Top-Service rund um die Uhr zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis, das versprechen die 24-Autohöfe, die 2013 bereits zum siebten Mal in Folge als „Beste Autohofkette Deutschlands“ ausgezeichnet wurden. 

Alexander Ruscheinsky und Wolfgang Graf von den 24-Autohöfen feierten mit ihren Gästen, darunter die drei Bürgermeister der Verwaltungsgemeinschaft, Jörg Müller, Jürgen Kaufmann und Martin Wagner. Dabei informierte Entwicklungschef Christian Irmler von der ENI (Agip-Tankstellen) über ihr Unternehmen und die neue Großtankstelle. Die Entscheidung für den Standort Homberg ist aufgrund der einfachen, schnellen und direkten Anbindung des Gewerbegebietes an die Autobahn und aufgrund der ganz hervorragenden Einsehbarkeit von der Autobahn aus, gefallen.

Auch für den Ost-West-Verkehr ist der Autohof wegen der Nähe zur A4, A5, A44 und A38 interessant. Über das Programm „Lkw-Parkplätze gegen Schilder“ wird der Autohof vor der Ausfahrt auf der Autobahn jeweils drei Mal in jeder Fahrtrichtung beschildert. Im Gegenzug mussten 150 Lkw-Parkplätze gebaut werden.

Anders als das, bei Autobahn-Versorgungsthemen, von der Tank & Rast abhängige Bundesverkehrsministerium, übernimmt das Land Hessen die Verantwortung für verbesserte Lkw-Parkplatz-Verhältnisse im deutschen Lkw-Parkplatz-Chaos.

4,5 Millionen Euro volkswirtschaftlicher Vorteil

Der volkswirtschaftliche Vorteil für Bund und Länder, die heute Lkw-Parkplätze auf der Autobahn für 50.000 Euro pro Stück bauen, beträgt 4,5 Millionen Euro, da die Öffentlichkeit für die privat geschaffenen Parkplätze keinen Cent bezahlten muss. 

Christian Irmler von der ENI: „Wir freuen uns schon auf die Eröffnung im Januar. Homberg/Efze an der A7 ist unser erstes gemeinsames Autohof-Projekt mit der 24-Gurppe und soll auch nicht das letzte bleiben.“



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24-Autohöfe beste Marke 2016 in Deutschland

Seit 2006 wird jährlich von dem etm-Verlag und der DEKRA eine Leserwahl mehrerer Fachzeitschriften aus dem Verkehr durchgeführt, bei der auch Autobahn-Rastanlagen prämiert werden. Und zum 10. Mal in Folge ist der Sieger das aus Regensburg stammende Unternehmen „24-Autohöfe“.

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Die Wanderausstellung „7:1 – Triumph und Tragödie“ der „24“-Autohöfe war ein voller Erfolg

Die Wanderausstellung fand zwischen 19. Juni und 04. Oktober 2015 statt. Dabei dockte sie an insgesamt 13 Stationen an, darunter das Regensburger Bürgerfest, die 24-Autohöfe in Bad Rappenau A6, Neuberg-Erlensee A45, Homberg A7, Lutterberg A7, Wernberg-Köblitz A93, Mühldorf A94, Neumarkt A3, Gramschatzer Wald A7 und Sulz-Vöhringen A81.

IAA als Höhepunkt

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Ruscheinsky rückt an die Spitze des Autohof-Verbands VEDA

Als neuen Präsidenten der Vereinigung Deutscher Autohöfe, kurz VEDA genannt, dem Branchenverband der privaten Autobahn-Raststätten in Deutschland, wurde Alexander Ruscheinsky (24-Autohöfe) einstimmig von der Mitgliederversammlung  gewählt. Er tritt dabei die Nachfolge von Dr. Lothar Koniarski (EuroRastPark-Autohöfe) an, der den Vorsitz zuvor drei Amtsperioden innehatte. Weiterhin im Vorstand sind Patrick Schnell von der TOTAL Deutschland und Ruth Strohofer vom „Erlebnis-Rasthof Strohofer-Geiselwind“. Für den ausscheidenden Koniarski rückte aus dem gleichen Hause Neu-Vorstand Johannes Witt nach. Damit ist die Kontinuität für die Fortsetzung der erfolgreichen Verbandsarbeit gesichert.

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Vorbildlich im Jugendschutz – Autohof jetzt zertifiziert

Vöhringen. Jugendschutz ist für die Vöhringer Autohofbetreiberin Eveline Kartal eine Selbstverständlichkeit. "Ich habe selber zwei Kinder. Mir liegt daran, dass die Bestimmungen eingehalten werden", sagte sie gestern bei der Verleihung der Plakette "Jugendschutz – Na klar!" und der dazugehörenden Urkunde durch Sozialdezernent Bernd Hamann vom Landratsamt Rottweil, den Oberndorfer Polizeichef Ulrich Effenberger und den Vöhringer Bürgermeister Stefan Hammer.

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„24“ und TOTAL bauen Autohof an der A14

Regensburg/Halle, 18. September 2015 – Die 24-Autohöfe und die TOTAL Deutschland GmbH freuen sich, dass die Realisierung ihres gemeinsamen 24-TOTAL Autohofs Halle-Tornau an der A14 in die Zielgerade einbiegt. Am 18. September feierten sie das Richtfest ihrer neuen Rastanlage. Das Regensburger Unternehmen investiert knapp
5 Millionen Euro und schließt damit eine Versorgungslücke an dieser für den Lkw-Verkehr wichtigen internationalen Verkehrsachse. Bei der Eröffnung, die für Anfang 2016 vorgesehen ist, werden rund 25 Mitarbeiter beschäftigt sein.

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24-Autohof Gramschatzer Wald mit der schnellsten Ladestation für Elektroautos

An der Autobahn A7, Ausfahrt Hausen, wurde am 24-Autohof Gramschatzer Wald am Montag, den 14. September 2015, die seit Freitag betriebsbereite Hochleistungsladestation feierlich eingeweiht. Neben der schon vorhandenen großen TESLA-Supercharger-Station ist hier nun die erste hochleistungsfähige E-Mobil-Ladestation in Deutschland, die fabrikatsunabhängig ist, an das Netz gegangen.

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