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„24“ und TOTAL bauen Autohof an der A14

Ausgezeichnete Autohofkette feiert Richtfest an der Ausfahrt Halle-Tornau

Regensburg/Halle, 18. September 2015 – Die 24-Autohöfe und die TOTAL Deutschland GmbH freuen sich, dass die Realisierung ihres gemeinsamen 24-TOTAL Autohofs Halle-Tornau an der A14 in die Zielgerade einbiegt. Am 18. September feierten sie das Richtfest ihrer neuen Rastanlage. Das Regensburger Unternehmen investiert knapp
5 Millionen Euro und schließt damit eine Versorgungslücke an dieser für den Lkw-Verkehr wichtigen internationalen Verkehrsachse. Bei der Eröffnung, die für Anfang 2016 vorgesehen ist, werden rund 25 Mitarbeiter beschäftigt sein.

Die 24-Autohöfe wurden bereits neunmal in Folge als beste Autohofkette Deutschlands ausgezeichnet. Alle Autohöfe - der 24-TOTAL Autohof Halle-Tornau ist der zwölfte - sind im identischen 24-Design. Das einheitliche Erscheinungsbild ist ein Erfolgsfaktor, die weiteren Faktoren sind gastronomische Vielfalt, Top-Service, Sauberkeit, Komfort und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Preise in Gastronomie, Shop und Tankstelle orientieren sich an der Region und nicht an den teuren Stationen auf der Autobahn. So sind die Preise an der Tankstelle in der Regel deutlich günstiger als bei den direkt auf der Autobahn befindlichen Raststätten. Der ADAC hat sogar Preisvorteile bis zu 11 Cent/Liter bei den Autohöfen festgestellt. Die 24-Autohöfe werden auch von regionalen Gästen gut und gerne besucht.

 

Seit Jahren sind die 24-Autohöfe Branchen-Trendsetter. So werden beispielsweise im beliebten CAFEÌNO-Restaurant leichte und gesunde Gerichte angeboten, vitaminreich und kalorienarm und somit ideal für die Pause auf der Autobahn. Daneben haben die Gäste die Qual der Wahl aus vielen weiteren leckeren Angeboten. Es gibt eine SUBWAY-Filiale mit frisch zubereiteten Sandwiches und Salaten, ein Burger-Restaurant sowie einen gemütlichen PAULANER Biergarten und eine coole 24-Lounge.

 

Mit 50 Lkw-Stellplätzen in der ersten Baustufe – langfristig sind 75 Lkw-Parkplätze vorgesehen – leistet der 24-TOTAL Autohof Halle-Tornau einen bedeutenden Beitrag zur Schaffung neuer Parkkapazitäten.

 

2,5 Millionen Euro volkswirtschaftlicher Vorteil

 

Der volkswirtschaftliche Vorteil für Bund und Länder, die heute Lkw-Parkplätze auf der Autobahn für 50.000 Euro pro Stück bauen, beträgt 2,5 Millionen Euro, da die Öffentlichkeit für die privat geschaffenen Parkplätze keinen Cent bezahlten muss.

 

Daniela Moron-Wernicke von der Stadt Landsberg freut sich sehr über die neue Ansiedlung und über die Schaffung von 25 weiteren Arbeitsplätzen. Uwe Holzmann, Tankstellenleiter der TOTAL: „Wir freuen uns schon auf die Eröffnung Anfang 2016. Mit Halle-Tornau haben wir mit der 24-Gruppe bereits unser achtes gemeinsames Autohof-Projekt realisiert. Aufgrund der mittlerweile sehr stark frequentierten Autobahn A14 und einem guten regionalen Umfeld erwarten wir hier überdurchschnittliche Umsätze“.

 

Alexander Ruscheinsky: „Der 24-Autohof ist nicht nur eine Anlage für die Autobahnbenutzer, sondern wird wegen seines vielfältigen Angebots und dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis auch der Treffpunkt der Region. Mit dem Baustelleninformationstag zeigen wir den Autohof schon unseren Nachbarn vor“.

 

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.24-autohof.de. 

 

Ein traditionelles Richtfest feierten die 24-Autohöfe an der Autobahnausfahrt Halle-Tornau, wo bereits Anfang 2016 zwischen Halle und Magdeburg auf der A14 ein supermoderner Autohof ans Netz gehen wird.

 

Pressekontakt:

Telefon: 0941/ 3070824

E-Mail: info@24-autohof.de



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24-Autohöfe zum elften Mal Nummer eins in Deutschland (ETM Award 2017)

Seit 2006 wird jährlich von dem ETM-Verlag und der DEKRA eine Leserwahl mehrerer Fachzeitschriften aus dem Verkehr durchgeführt, bei der auch Autobahn-Rastanlagen prämiert werden. Und zum 11. Mal in Folge ist der Sieger das aus Regensburg stammende Unternehmen „24-Autohöfe“. Bei der großen Prämierungsfeier im Ludwigsburger Schloß erhielt Daniel Ruscheinsky, der Geschäftsführer der Kette aus den Händen der TV-Moderatorin Alexandra von Lingen neben so wohlklingenden Siegern in anderen Kategorien, wie Mercedes Benz, Scania, Volvo oder Bosch die Auszeichnung. Über 37 % aller Stimmen der fast 11.400 Teilnehmer landeten alleine bei den 24-Autohöfen.

Glückliche Gewinner: Die Preisträger im Innenhof des Schlosses Ludwigsburg.

Der nachhaltige Erfolg kommt nicht von alleine, sondern ist das Ergebnis von akribischen und begeisterten Schaffen, gepaart mit unbändiger Innovationsfreude, sowohl der einzelnen Betriebe, als auch des zentralen  24-Teams. Die Basis des Erfolges ist eine enge Kooperation zwischen Company und den Betreibern der verpachteten Anlagen. Letztere geben wiederum den 24-Servicegedanken über ihre Mitarbeiter an die vielen nationalen und internationalen Gäste weiter.

Das „24“-Netz besteht mittlerweile aus dreizehn Autohöfen, wobei der 13. Autohof in Cloppenburg gerade erst eröffnet wurde. Sie sind über ganz Deutschland verteilt, auf der Autobahn mit blau-weißen Autohofschildern ausgeschildert und über Autobahnausfahrten schnell erreichbar. „24“ ist weiter auf Expansionskurs, so wird der Baubeginn für die 14. Anlage direkt am Flughafen Leipzig an der A9 schon bald erfolgen.

Über 1500 Fahrzeuge, vom Pkw bis zum internationalen Lkw-Transporter finden auf den 24-Autohöfen einen Parkplatz, zwölf 24-Fresh-Restaurants, zwölf SUBWAY, zwölf BURGER‘Z, vier McDonald‘s und ein Burger King stellen ein vielfältiges Gastronomieangebot dar, dazu runden drei Hotels, acht TESLA Supercharger Stationen und 120 Benzin- und Dieselzapfpunkte der Tankstellenpartner TOTAL, SHELL, AGIP und ARAL das Angebot ab.

 

Die Protagonisten der Rast-Anlagen-Szene fuhren stilgerecht mit einem Tesla S Show Sports Wagen zur Prämierungsfeier vor.

Die Kundschaft ist vielfältig und besteht aus Privat- und Berufsreiseverkehr von der Autobahn und  aber auch die mobile Bevölkerung aus der Region ist Stammgast bei „24“. Alle verbinden „24“ mit anhaltenden Pioniergeist und Trendsetting.

Die selbstständigen Betreiber der Autohöfe und das Zentralmanagement stehen in einem fruchtbaren Erfahrungsaustausch und im Branchenverband VEDA, der Vereinigung Deutscher Autohöfe, ist man seit Jahren in die Vorstandsarbeit eingebunden. Deshalb entwickelte sich ein gutes Gespür für zukünftige Trends und auch für zukünftige Notwendigkeiten. Die Innovationsfreude ist ein wesentlicher Faktor für die Markenbildung und die Kundenbindung.

Das Motto der 24-Teams ist unverändert: „Jeder neue Autohof muss ein Stückchen besser und attraktiver werden als sein Vorgänger“.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.24-autohof.de.

 


Offizieller Baustart des AIRPORTPARK LEIPZIG-HALLE mit großem 24-Autohof Leipzig-Flughafen

Am Mittwoch, 17. Mai 2017, fand der offizielle Baustart für die Erschließungsmaßnahmen des AirportParks Leipzig-Halle statt.Als „Gastgeber“/Moderator fungierte Herr Frank Thierfelder (BNP Paribas Real Estate GmbH – für die Vermarktung der noch bei der Ejendomsanpartsselskabet af 31. Januar 1997 verbleibenden Flächen und Immobilien zuständig.

 

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24-Autohöfe beste Marke 2016 in Deutschland

Seit 2006 wird jährlich von dem etm-Verlag und der DEKRA eine Leserwahl mehrerer Fachzeitschriften aus dem Verkehr durchgeführt, bei der auch Autobahn-Rastanlagen prämiert werden. Und zum 10. Mal in Folge ist der Sieger das aus Regensburg stammende Unternehmen „24-Autohöfe“.

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Die Wanderausstellung „7:1 – Triumph und Tragödie“ der „24“-Autohöfe war ein voller Erfolg

Die Wanderausstellung fand zwischen 19. Juni und 04. Oktober 2015 statt. Dabei dockte sie an insgesamt 13 Stationen an, darunter das Regensburger Bürgerfest, die 24-Autohöfe in Bad Rappenau A6, Neuberg-Erlensee A45, Homberg A7, Lutterberg A7, Wernberg-Köblitz A93, Mühldorf A94, Neumarkt A3, Gramschatzer Wald A7 und Sulz-Vöhringen A81.

IAA als Höhepunkt

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Ruscheinsky rückt an die Spitze des Autohof-Verbands VEDA

Als neuen Präsidenten der Vereinigung Deutscher Autohöfe, kurz VEDA genannt, dem Branchenverband der privaten Autobahn-Raststätten in Deutschland, wurde Alexander Ruscheinsky (24-Autohöfe) einstimmig von der Mitgliederversammlung  gewählt. Er tritt dabei die Nachfolge von Dr. Lothar Koniarski (EuroRastPark-Autohöfe) an, der den Vorsitz zuvor drei Amtsperioden innehatte. Weiterhin im Vorstand sind Patrick Schnell von der TOTAL Deutschland und Ruth Strohofer vom „Erlebnis-Rasthof Strohofer-Geiselwind“. Für den ausscheidenden Koniarski rückte aus dem gleichen Hause Neu-Vorstand Johannes Witt nach. Damit ist die Kontinuität für die Fortsetzung der erfolgreichen Verbandsarbeit gesichert.

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