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Offizieller Baustart des AIRPORTPARK LEIPZIG-HALLE mit großem 24-Autohof Leipzig-Flughafen

Am Mittwoch, 17. Mai 2017, fand der offizielle Baustart für die Erschließungsmaßnahmen des AirportParks Leipzig-Halle statt.Als „Gastgeber“/Moderator fungierte Herr Frank Thierfelder (BNP Paribas Real Estate GmbH – für die Vermarktung der noch bei der Ejendomsanpartsselskabet af 31. Januar 1997 verbleibenden Flächen und Immobilien zuständig.

 

Obwohl die Marke „24-Autohof“ bereits an inzwischen 13 Standorten in ganz Deutschland vertreten ist, stellt dieses Projekt auch für „24“ etwas ganz besonderes dar. Die Lage dieses Autohofs ist aus mehreren Aspekten einmalig. Rein verkehrstechnisch im Vordergrund steht natürlich die unmittelbare Anbindung an die Nord-Süd Autobahn Deutschlands, der A9 als frequenzstarke Verbindung zwischen München und Berlin. Am markantesten ist jedoch sicherlich die unmittelbare Nachbarschaft zum Flughafen Leipzig. So wird das bewährte und bereits 10mal in Folge als „Beste Marke“ ausgezeichnete Konzept an diesem Standort erstmals nicht nur als Rastanlage, sondern als Verkehrsdienstleistungsobjekt eines Flughafens realisiert. Deshalb werden neben den Raststätten spezifischen Angeboten auch breitangelegte Kfz-Services und weitere Zusatzbetriebe entstehen. Einmalig ist das Projekt 24-Autohof Leipzig Flughafen auch deshalb, da es am Schnittpunkt der A9 zur B6 an der Ausfahrt 16 Großkugel den Kopf des dort auf 38.000 m² entstehenden Airportpark Leipzig Halle darstellt. In diesem neu entstehenden Gewerbegebiet werden in den nächsten Jahren sowohl kleinteilige Gewerbe-Mietobjekte, als auch größere Logistikflächen entstehen, die von der Versorgungsfunktion des Autohofs profitieren und diesen Rund um die Uhr beleben werden. Der Autohof wird als auch an diesem ganz besonderen Standort seiner so oft beschrieben Lokomotivfunktion für die Ansiedlung weiterer Gewerbebetriebe gerecht werden und sich so als Teil des Gesamtstandortes Flughafen Leipzig unverzichtbar machen. Die Eröffnung ist für Ende 2018 geplant.

Redner waren:

Peter Sølbeck (Investor der dänischen Holding Airport Development und Geschäftsführer Ejendomsanpartsselskabet ab 31. Januar 1997)

Oberbürgermeister  Jörg Enke

Uta Schladitz (Leiterin Amt für Wirtschaftsförderung)

Dieter Vornhagen (Ansprechpartner AirportPark Leipzig-Halle)

Daniel Ruscheinsky (Geschäftsführer 24 - RE Real Estate GmbH)

 

 Es fand eine feierliche Projektübergabe von Herrn Sølbeck (zusammen mit Herrn Vornhagen, Herrn Daniel Ruscheinsky, Herrn Thiefelder und Frau Schladitz) an OB Enke statt. Anschließend standen die Vertreter der 24-Gruppe den Interessenten für Gespräche zur Verfügung. Sie präsentierten dabei die 24-Autohöfe, die 24 - RE Real Estate sowie das aktuelle Projekt 24-Autohof Leipzig-Flughafen.

 

 Bild: von links: Peter Frankerl, Daniel Ruscheinsky, Jean Matousek (DB Schenker)

 

 Bild: Daniel Weber

 Die 24-Gruppe wird dort auf einem 38.000 m² Grundstück in Investitionsstufe I bis 2018 für 7,5 Mio. Euro  einen modernen Autohof mit separaten Tankstellen für LKW und PKW sowie rund 180 Stellplätzen für PKW, Gespanne, Busse und LKW sowie 150 Sitzplätzen in der Gastronomie innen und außen errichten. Dieser liegt direkt an der Abfahrt von der A9 (München-Berlin) zur B6. Ein Fokus des Projektes liegt auf den Berufskraftfahrern, für die ein großzügiger Sanitärbereich eingerichtet wird. Zudem stattet 24-Autohof den LKW-Parkplatz in Premiumqualität aus und lässt ihn per Video überwachen. Im Bereich Gastronomie liegt der Schwerpunkt auf frischem, gesunden Essen.

 In einer zweiten Ausbauphase sollen beispielsweise ein Fast Food-Restaurant, Hotel sowie ein Kfz-Service-Betrieb umgesetzt werden, dabei ist die Kooperation mit Investoren möglich.

  

Bild: von links: Peter Sølbeck, Dieter Vornhagen, Uta Schladitz, Daniel Ruscheinsky, Frank Thierfelder, OB Jörg Enke



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24-Autohöfe zum elften Mal Nummer eins in Deutschland (ETM Award 2017)

Seit 2006 wird jährlich von dem ETM-Verlag und der DEKRA eine Leserwahl mehrerer Fachzeitschriften aus dem Verkehr durchgeführt, bei der auch Autobahn-Rastanlagen prämiert werden. Und zum 11. Mal in Folge ist der Sieger das aus Regensburg stammende Unternehmen „24-Autohöfe“. Bei der großen Prämierungsfeier im Ludwigsburger Schloß erhielt Daniel Ruscheinsky, der Geschäftsführer der Kette aus den Händen der TV-Moderatorin Alexandra von Lingen neben so wohlklingenden Siegern in anderen Kategorien, wie Mercedes Benz, Scania, Volvo oder Bosch die Auszeichnung. Über 37 % aller Stimmen der fast 11.400 Teilnehmer landeten alleine bei den 24-Autohöfen.

Glückliche Gewinner: Die Preisträger im Innenhof des Schlosses Ludwigsburg.

Der nachhaltige Erfolg kommt nicht von alleine, sondern ist das Ergebnis von akribischen und begeisterten Schaffen, gepaart mit unbändiger Innovationsfreude, sowohl der einzelnen Betriebe, als auch des zentralen  24-Teams. Die Basis des Erfolges ist eine enge Kooperation zwischen Company und den Betreibern der verpachteten Anlagen. Letztere geben wiederum den 24-Servicegedanken über ihre Mitarbeiter an die vielen nationalen und internationalen Gäste weiter.

Das „24“-Netz besteht mittlerweile aus dreizehn Autohöfen, wobei der 13. Autohof in Cloppenburg gerade erst eröffnet wurde. Sie sind über ganz Deutschland verteilt, auf der Autobahn mit blau-weißen Autohofschildern ausgeschildert und über Autobahnausfahrten schnell erreichbar. „24“ ist weiter auf Expansionskurs, so wird der Baubeginn für die 14. Anlage direkt am Flughafen Leipzig an der A9 schon bald erfolgen.

Über 1500 Fahrzeuge, vom Pkw bis zum internationalen Lkw-Transporter finden auf den 24-Autohöfen einen Parkplatz, zwölf 24-Fresh-Restaurants, zwölf SUBWAY, zwölf BURGER‘Z, vier McDonald‘s und ein Burger King stellen ein vielfältiges Gastronomieangebot dar, dazu runden drei Hotels, acht TESLA Supercharger Stationen und 120 Benzin- und Dieselzapfpunkte der Tankstellenpartner TOTAL, SHELL, AGIP und ARAL das Angebot ab.

 

Die Protagonisten der Rast-Anlagen-Szene fuhren stilgerecht mit einem Tesla S Show Sports Wagen zur Prämierungsfeier vor.

Die Kundschaft ist vielfältig und besteht aus Privat- und Berufsreiseverkehr von der Autobahn und  aber auch die mobile Bevölkerung aus der Region ist Stammgast bei „24“. Alle verbinden „24“ mit anhaltenden Pioniergeist und Trendsetting.

Die selbstständigen Betreiber der Autohöfe und das Zentralmanagement stehen in einem fruchtbaren Erfahrungsaustausch und im Branchenverband VEDA, der Vereinigung Deutscher Autohöfe, ist man seit Jahren in die Vorstandsarbeit eingebunden. Deshalb entwickelte sich ein gutes Gespür für zukünftige Trends und auch für zukünftige Notwendigkeiten. Die Innovationsfreude ist ein wesentlicher Faktor für die Markenbildung und die Kundenbindung.

Das Motto der 24-Teams ist unverändert: „Jeder neue Autohof muss ein Stückchen besser und attraktiver werden als sein Vorgänger“.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.24-autohof.de.

 


Offizieller Baustart des AIRPORTPARK LEIPZIG-HALLE mit großem 24-Autohof Leipzig-Flughafen

Am Mittwoch, 17. Mai 2017, fand der offizielle Baustart für die Erschließungsmaßnahmen des AirportParks Leipzig-Halle statt.Als „Gastgeber“/Moderator fungierte Herr Frank Thierfelder (BNP Paribas Real Estate GmbH – für die Vermarktung der noch bei der Ejendomsanpartsselskabet af 31. Januar 1997 verbleibenden Flächen und Immobilien zuständig.

 

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24-Autohöfe beste Marke 2016 in Deutschland

Seit 2006 wird jährlich von dem etm-Verlag und der DEKRA eine Leserwahl mehrerer Fachzeitschriften aus dem Verkehr durchgeführt, bei der auch Autobahn-Rastanlagen prämiert werden. Und zum 10. Mal in Folge ist der Sieger das aus Regensburg stammende Unternehmen „24-Autohöfe“.

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Die Wanderausstellung „7:1 – Triumph und Tragödie“ der „24“-Autohöfe war ein voller Erfolg

Die Wanderausstellung fand zwischen 19. Juni und 04. Oktober 2015 statt. Dabei dockte sie an insgesamt 13 Stationen an, darunter das Regensburger Bürgerfest, die 24-Autohöfe in Bad Rappenau A6, Neuberg-Erlensee A45, Homberg A7, Lutterberg A7, Wernberg-Köblitz A93, Mühldorf A94, Neumarkt A3, Gramschatzer Wald A7 und Sulz-Vöhringen A81.

IAA als Höhepunkt

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Ruscheinsky rückt an die Spitze des Autohof-Verbands VEDA

Als neuen Präsidenten der Vereinigung Deutscher Autohöfe, kurz VEDA genannt, dem Branchenverband der privaten Autobahn-Raststätten in Deutschland, wurde Alexander Ruscheinsky (24-Autohöfe) einstimmig von der Mitgliederversammlung  gewählt. Er tritt dabei die Nachfolge von Dr. Lothar Koniarski (EuroRastPark-Autohöfe) an, der den Vorsitz zuvor drei Amtsperioden innehatte. Weiterhin im Vorstand sind Patrick Schnell von der TOTAL Deutschland und Ruth Strohofer vom „Erlebnis-Rasthof Strohofer-Geiselwind“. Für den ausscheidenden Koniarski rückte aus dem gleichen Hause Neu-Vorstand Johannes Witt nach. Damit ist die Kontinuität für die Fortsetzung der erfolgreichen Verbandsarbeit gesichert.

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