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Verkehrsminister Hermann begeistert vom 24-Autohof mit Best Western Hotel

Innovatives Bad Rappenau: TESLA-Supercharger und Telematik

Der Minister für Verkehr und Infrastruktur von Baden-Württemberg, Winfried Hermann, besuchte am Montag, den 11. August, den Autohof Bad Rappenau an der stark befahrenen Europamagistrale A6. Anlass war ein Pilotprojekt, dass das Land Baden-Württemberg mit der 24-Autohof-Gruppe durchgeführt hat.

Verkehrsminister Hermann kuppelt den 24-TESLA an die Supercharger-Station, um ihn nach der Autobahnfahrt wieder aufzuladen.

Verkehrsminister Hermann und 24-Geschäftsführer Alexander Ruscheinsky kuppelten den 24-TESLA an die Supercharger-Station,um ihn nach der Autobahnfahrt wieder aufzuladen.

 

Ein nachhaltiges Projekt das vorausschauend bereits 2008 zwischen dem damaligen Innenminister Heribert Rech und 24-Geschäftsführer Alexander Ruscheinsky vereinbart wurde. Dabei entstanden 130 neue Lkw-Parkplätze, deren Belegungsstand auf der Autobahn elektronisch auf einem großen Schild angezeigt wird. Die Daten können in ein landes- oder bundesweites Parkplatzmanagementsystem eingespeist werden. Aufgrund der Knappheit und der mittlerweile exorbitant hohen Kosten von Lkw-Parkplatz Neubauten wird es immer wichtiger, das vorhandene Lkw-Parkplatzpotential auszulasten. In Fahrtrichtung Heilbronn erfolgt die Stromversorgung der Anzeigeanlage autark über Wind- und Solarenergie.

 

Verkehrsminister Hermann, OB Blättgen, VEDA Geschäftsführer Quabach und 24-Autohof Eigentümer Ruscheinsky vor der elektronischen Stellplatzanzeige auf der Autobahn.Verkehrsminister Hermann, OB Blättgen, VEDA Geschäftsführer Quabach und 24-Autohof Eigentümer Ruscheinsky vor der elektronischen Stellplatzanzeige auf der Autobahn.

 

Pressegespräch auf dem Riesen-Lkw-Parkplatz des 24-Autohofes Bad Rappenau an der A6.

 

Der Verkehrsminister begrüßte die private Initiative der Autohöfe ausdrücklich: "Wir sind in Not. Es sei ein kapitaler Fehler der Politik gewesen, Lenk- und Ruhezeiten zu beschließen, ohne eine passende Struktur zu schaffen. Die Parkprobleme sind in den letzten Jahren gewaltig gestiegen. Das Land Baden-Württemberg habe seine Parkplätze ausgebaut, aber die öffentliche Hand ist nicht schnell genug. Autohöfe bieten effiziente Lösungen, an denen wir auf der Autobahn länger arbeiten", gab Hermann zu. „Eine Vernetzung der unterschiedlichen Systeme sei wünschenswert.“

400 km Reichweite und 30 Minuten Aufladezeit weltweit einmalig
Zweiter Besuchspunkt war die größte Supercharger-Station von TESLA, die direkt neben der großen Aussichtsterrasse des CAFÉINO Restaurants platziert ist. Hier können binnen weniger Minuten selbst TESLA-Sportwägen für eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern geladen werden. Beides, Geschwindigkeit und Reichweite, sind ein weltweites Alleinstellungsmerkmal. Die Akzeptanz hoch. TESLA baut in Mitteleuropa und Skandinavien ein vollständiges Supercharger-Netz. Auf sieben 24-Autohöfen wird TESLA in Kürze vertreten sein.

 

Der Show TESLA von 24 wird sofort attraktiven jungen Damen umlagert.

Der Show TESLA von 24 wird sofort von attraktiven jungen Damen umlagert.

 

Oberbürgermeister Blättgen: „Neuer Parkraum für 250 Lkws“
„Wir haben unsere Hausaufgaben erledigt und rund um die Ausfahrt Bad Rappenau für etwa 250 Lkws Parkraum geschaffen.“ Die öffentliche Hand baut einen Lkw-Parkplatz nicht mehr unter 50.000 Euro. Volkswirtschaftlicher Vorteil der weitsichtigen Bad Rappenauer Stadtplanung 7,5 Mio Euro. „Früher fuhren hier die Lkws auf gut Glück von der Autobahn ab, um einen freien Schlafparkplatz zu ergattern. Dies schuf erhebliche Verkehrsprobleme. Durch die Lkw-Parkplatzanzeige entfällt dies nun, da schon auf der Autobahn signalisiert werden kann, dass es keinen Parkplatz mehr gibt“, ergänzte VEDA Geschäftsführer Quabach.

 

Alexander Ruscheinsky zeigt Verkehrsminister Hermann die Lkw-Parkplatz-Areale, bis zu 250 Lkws finden rund um die Ausfahrt Bad Rappenau auf der A6 einen Stellplatz.

Alexander Ruscheinsky zeigt Verkehrsminister Hermann die Lkw-Parkplatz-Areale, bis zu 250 Lkws finden rund um die Ausfahrt Bad Rappenau auf der A6 einen Stellplatz.


Hausherr Alexander Ruscheinsky führte Herrn Hermann und eine große Schar von Medienvertretern durch den Autohof und das dazugehörende Best Western Hotel. Ambiente, Angebot und Restaurantvielfalt und natürlich die günstigen Autohofpreise locken immer mehr Gäste für eine lohnende Pause an. Hingucker der Anlage ist der „Bikini Cube“, das weithin sichtbare Penthouse, das auf dem Hoteldach thront. Weitere Gäste bei dem Autohof-Event waren Telematik-Expertin Paddideh Gützkow von Siemens und Patrick Schnell, Vorsitzender der CEP (Clean-Energy-Partnership).

 

Verkehrsminister Hermann und 24-Chef Alexander Ruscheinsky auf der Hotel-Dachterrasse im Hintergrund der 24-Autohof mit Riesen-Lkw-Parkplatz.

 

Verkehrsminister Hermann und VEDA-Vorstand Alexander Ruscheinsky besuchen mit dem TESLA-Elektrosportwagen das Best Western Hotel Bad Rappenau.



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24-Autohöfe beste Marke 2016 in Deutschland

Seit 2006 wird jährlich von dem etm-Verlag und der DEKRA eine Leserwahl mehrerer Fachzeitschriften aus dem Verkehr durchgeführt, bei der auch Autobahn-Rastanlagen prämiert werden. Und zum 10. Mal in Folge ist der Sieger das aus Regensburg stammende Unternehmen „24-Autohöfe“.

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Die Wanderausstellung „7:1 – Triumph und Tragödie“ der „24“-Autohöfe war ein voller Erfolg

Die Wanderausstellung fand zwischen 19. Juni und 04. Oktober 2015 statt. Dabei dockte sie an insgesamt 13 Stationen an, darunter das Regensburger Bürgerfest, die 24-Autohöfe in Bad Rappenau A6, Neuberg-Erlensee A45, Homberg A7, Lutterberg A7, Wernberg-Köblitz A93, Mühldorf A94, Neumarkt A3, Gramschatzer Wald A7 und Sulz-Vöhringen A81.

IAA als Höhepunkt

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Ruscheinsky rückt an die Spitze des Autohof-Verbands VEDA

Als neuen Präsidenten der Vereinigung Deutscher Autohöfe, kurz VEDA genannt, dem Branchenverband der privaten Autobahn-Raststätten in Deutschland, wurde Alexander Ruscheinsky (24-Autohöfe) einstimmig von der Mitgliederversammlung  gewählt. Er tritt dabei die Nachfolge von Dr. Lothar Koniarski (EuroRastPark-Autohöfe) an, der den Vorsitz zuvor drei Amtsperioden innehatte. Weiterhin im Vorstand sind Patrick Schnell von der TOTAL Deutschland und Ruth Strohofer vom „Erlebnis-Rasthof Strohofer-Geiselwind“. Für den ausscheidenden Koniarski rückte aus dem gleichen Hause Neu-Vorstand Johannes Witt nach. Damit ist die Kontinuität für die Fortsetzung der erfolgreichen Verbandsarbeit gesichert.

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Vorbildlich im Jugendschutz – Autohof jetzt zertifiziert

Vöhringen. Jugendschutz ist für die Vöhringer Autohofbetreiberin Eveline Kartal eine Selbstverständlichkeit. "Ich habe selber zwei Kinder. Mir liegt daran, dass die Bestimmungen eingehalten werden", sagte sie gestern bei der Verleihung der Plakette "Jugendschutz – Na klar!" und der dazugehörenden Urkunde durch Sozialdezernent Bernd Hamann vom Landratsamt Rottweil, den Oberndorfer Polizeichef Ulrich Effenberger und den Vöhringer Bürgermeister Stefan Hammer.

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„24“ und TOTAL bauen Autohof an der A14

Regensburg/Halle, 18. September 2015 – Die 24-Autohöfe und die TOTAL Deutschland GmbH freuen sich, dass die Realisierung ihres gemeinsamen 24-TOTAL Autohofs Halle-Tornau an der A14 in die Zielgerade einbiegt. Am 18. September feierten sie das Richtfest ihrer neuen Rastanlage. Das Regensburger Unternehmen investiert knapp
5 Millionen Euro und schließt damit eine Versorgungslücke an dieser für den Lkw-Verkehr wichtigen internationalen Verkehrsachse. Bei der Eröffnung, die für Anfang 2016 vorgesehen ist, werden rund 25 Mitarbeiter beschäftigt sein.

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24-Autohof Gramschatzer Wald mit der schnellsten Ladestation für Elektroautos

An der Autobahn A7, Ausfahrt Hausen, wurde am 24-Autohof Gramschatzer Wald am Montag, den 14. September 2015, die seit Freitag betriebsbereite Hochleistungsladestation feierlich eingeweiht. Neben der schon vorhandenen großen TESLA-Supercharger-Station ist hier nun die erste hochleistungsfähige E-Mobil-Ladestation in Deutschland, die fabrikatsunabhängig ist, an das Netz gegangen.

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