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24-Autohöfe eröffnen Deutschlands HPC-Ladepark mit größter Anbietervielfalt

44 Schnell-Ladepunkte von sechs Anbietern – 24-Autohöfe eröffnen Deutschlands HPC-Ladepark mit größter Anbietervielfalt 20km nördlich von Frankfurt mit EnBW, Electra, Allego, Ionity, Mercedes-Benz und Tesla


Freuen sich, den neuen MEGA-Ladepark offiziell zu eröffnen (von links): Markus Loll (EAM Netze), Achim Geiger (EAM), Florentine Porth (Mercedes Benz High Power Charging), Paul Tonini (ELECTRA), Christian Zeh (Allego), Sven Foschepoth (IONITY), Roxanne Ruscheinsky und Dr. Jessica Böse (24-Autohöfe), Stefan Erb (Bürgermeister Erlensee) Wolfgang Rittershauß (Bürgermeister Langenselbold), Daniel Weber (24-Autohöfe), Andreas Mall (EnBW), Moritz Gutbrod (Tesla); Foto: Silas Nowak

Langenselbold/Erlensee – Am 24-TOTAL Autohof Neuberg an der A45 bei Frankfurt ist am Donnerstag Hessens neuer Mega-Ladepark mit insgesamt 44 Ultraschnell-Stromtankstellen offiziell eröffnet worden. Mit EnBW, Electra, Allego, Ionity, Mercedes-Benz und Tesla können Elektroautofahrerinnen und Elektroautofahrer künftig aus dem Angebot von sechs verschiedenen Anbietern wählen. Nach Kenntnis der 24-Autohofgruppe handelt es sich damit um den HPC-Ladepark mit der bundesweit größten Vielfalt unterschiedlicher Anbieter an einem Standort.

Im Rahmen der Eröffnung gab die familiengeführte 24-Autohofgruppe aus Regensburg zugleich ihre neuen Partnerschaften mit EnBW und Electra bekannt. Gemeinsam mit Mercedes-Benz High-Power Charging und IONITY sowie den bereits am Standort vertretenen Partnern Tesla und Allego bilden die sechs Anbieter am Verkehrsknotenpunkt im Großraum Frankfurt Deutschlands breitestes Stromtankstellenangebot. Weitere Entwicklungsstufen sind bereits geplant. Ein künftiger Schwerpunkt liegt dabei auf dem Ausbau der Ladeinfrastruktur für den batterieelektrischen Schwerlastverkehr. Parallel entwickelt die Unternehmensgruppe am Standort angrenzende Gewerbegebietsflächen.

24-Autohöfe bauen Schnellladenetz mit EnBW und Electra weiter aus

Autohöfe gehören zu den effizientesten Standorten für den Ausbau von Infrastruktur für alternative Antriebsstoffe. Sie sind aus beiden Autobahnfahrtrichtungen und der Region optimal erreichbar und verbinden leistungsfähige Ladeinfrastruktur mit Gastronomie, Service und hoher Aufenthaltsqualität. Mit EnBW und Electra erweitern wir das Angebot um zwei starke europäische Betreiber und schaffen noch mehr Auswahl für unsere Gäste“, so Roxanne Ruscheinsky, verantwortlich für Strategy und Future Mobility bei den 24-Autohöfen.

EnBW betreibt mit dem EnBW HyperNetz das größte Schnellladenetz Deutschlands mit mehr als 9.000 Schnellladepunkten und bietet ihren Kundinnen und Kunden darüber hinaus Zugang zu mehr als 900.000 Ladepunkten in Europa.

Electra als französischer Schnellladepionier und Marktführer in Frankreich und Belgien, agiert mit insgesamt knapp 760 Ladeparks und rund 4.700 Ladepunkte in zehn europäischen Ländern. Am Standort in Langenselbold besticht Electra mit dem architektonisch ansprechenden Tankstellendach.

Nach dem ersten Standort am 24-Shell Autohof Gramschatzer Wald (A7) und dem neu eröffneten Ladepark in Langenselbold bei Frankfurt sind weitere Standorte mit beiden Anbietern bereits im Bau.

„Unsere leistungsfähige Schnellladeinfrastruktur errichten wir dort, wo sie den Menschen den größten Mehrwert bietet, zum Beispiel entlang des deutschen Autobahnnetzes. Die 24-Autohöfe bieten hierfür ideale und etablierte Standorte. Hier finden die Reisenden Energie für das Fahrzeug und Angebote für die eigene Erholungspause. Wir freuen uns, die E-Mobilität an diese Standorte zu bringen und sie gemeinsam fit für die Zukunft zu machen“ , sagt Martin Roemheld, verantwortlich für E-Mobilität bei der EnBW.

„Gemeinsam mit den 24-Autohöfen schaffen wir Ladeerlebnisse, die leistungsfähige Technologie mit hoher Aufenthaltsqualität verbinden. Unser markantes Ladedach vereint Architektur, Wetterschutz und Preisanzeige und macht Elektromobilität auch optisch am Standort sichtbar“ , freut sich Paul Tonini, General Manager Deutschland bei Electra.

Auch die Eröffnungsfeier selbst machte die technologische Entwicklung der Elektromobilität erlebbar: Mit Teslas Fahrsystem „Full Self-Driving (Supervised)“ sowie dem neuen vollelektrischen Mercedes-AMG GT 63 4MATIC+ mit 1.169 PS (860 kW) wurden den Gästen zwei der derzeit innovativsten Technologien im Markt präsentiert und sorgten bei allen für große Begeisterung.

Wir freuen uns, dass wir hier in Langenselbold mit starken Partnern im Bereich alternativer Infrastrukturen ein absolutes Vorzeigeprojekt realisieren konnten. Diese Zusammenarbeit unterstreicht unser stetiges Bestreben, unseren Gästen erstklassige Qualität und Service zu bieten“, so Dr. Jessica Böse (geb. Ruscheinsky), Geschäftsführende Gesellschafterin der 24-Autohöfe und zuständig für die Bereiche Bau und Expansion. Besonders stolz ist die promovierte Immobilienwirtschaftlerin und Familienunternehmerin in zweiter Generation auf die geplante Weiterentwicklung des Standorts. In den kommenden Jahren sollen dort rund 30.000 Quadratmeter zusätzliche Gewerbeflächen entstehen. Mit Unternehmen wie Gebr. Heinemann, Dachser, Raben, Lidl oder McDonald’s hat sich das Umfeld bereits als gefragter Wirtschaftsstandort in der Rhein-Main-Region etabliert.

Ein Standort, sechs Schnellladeanbieter – und ein Ziel: Zukunftsmobilität für den Großraum Frankfurt und die A45

Der neu eröffnete Mega-Stromtankstellenpark in Hessen ist ein weiteres Aushängeschild für die 24-Autohöfe. Mit dem Ausbau reagiert die Unternehmensgruppe auf die tiefgreifenden Veränderungen und neuen Anforderungen im Mobilitätssektor. „Wir verstehen uns heute längst nicht mehr nur als Tankstelle oder Raststation, sondern als Mobilitäts- und Versorgungshub für alle Verkehrsteilnehmer“, sagt Daniel Weber, Geschäftsführer der 24-Autohöfe. „Wo früher Benzin und Diesel ausgereicht haben, gehören heute unter anderem LNG, CNG und leistungsstarke Stromtankstellen zum Angebot. Diese Vielfalt verändert auch die Anforderungen unserer Gäste – und damit unseren Anspruch an die Standorte.“ Damit gehört der Standort zu den vielseitigsten Energiestützpunkten in der Metropolregion Frankfurt. Zudem sorgt das Pächterehepaar Antonios und Marija Christopulos seit 15 Jahren mit viel Engagement, frischen Ideen und neuen Veranstaltungen dafür, dass der 24-Autohof Neuberg als attraktiver und zukunftsorientierter Treffpunkt der Region aufgestellt ist.

In den vergangenen 13 Jahren hat die 24-Autohofgruppe ihr Angebot an Stromtankstellen kontinuierlich ausgebaut. Parallel treibt das Unternehmen den Aufbau von Ladeinfrastruktur für den batterieelektrischen Schwerlastverkehr voran. Der Ausbau leistungsfähiger Infrastruktur zur Dekarbonisierung der Logistik zählt dabei zu den zentralen Zukunftsaufgaben der Branche. Gleichzeitig stellt der schleppende Netzausbau viele Projekte vor Herausforderungen. „Bereits heute laden täglich batterieelektrische 40-Tonner an den Autohöfen. Dedizierte Megawattladeparks sind an allen unseren Standorten in Planung, viele bereits im Genehmigungsprozess. Die Elektrifizierung der Logistik wurde an allen Standorten von Beginn an konsequent mitgedacht, sie kommt nur später ins Bild“ , so Roxanne Ruscheinsky.

 


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