Aktuelles

Autohöfe sind die Effizienzstandorte der Elektromobilität

Ohne Charger-Stationen keine Zuwachsraten bei den Elektrofahrzeugen

Die Autohöfe besitzen durch die TESLA-Supercharger-Stationen eine klare Vorreiterrolle bei der Elektromobilität. Dies ist auch logisch, da die Autohöfe sowohl von der Autobahn aus beiden Richtungen als auch durch die Lage an der Autobahnausfahrt von dem regionalen Umfeld angefahren werden können. Das fehlende Netz von Elektrostationen ist der wesentliche Grund für die andauernde Flaute bei den Zuwachsraten für Elektromobile. Über die Autohöfe lässt sich das Manko am schnellsten beheben, wo bleibt deshalb der Schulterschluss von Politik und mittelständischen Autohöfen?

Die Elektromobilität entwickelt sich viel langsamer als von Bund und Ländern geplant und soll nun gefördert werden. Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) plant derzeit die dringend notwendigen Elektrostationen entlang der Autobahnen ausschließlich auf der Autobahn an den Autobahn-Raststätten, hauptsächlich an den Stationen des britischen Private Equity Fonds Tank&Rast. Die gerade veröffentlichten neuesten Zahlen von verkauften Elektrofahrzeugen für 2014 sind niederschmetternd und verfehlen die von Bundeskanzlerin Merkel vorgegebenen Ziele. Die Automobilkonzerne haben teilweise nur 10% der angestrebten Verkäufe realisiert.

Autobahn-Raststätten mit großen Nachteilen

Dazu Alexander Ruscheinsky, Geschäftsführer der 24-Autohof-Raststätten: „Auf der Autobahn sind die neuen Elektrostationen nur aus einer Fahrtrichtung erreichbar, die Elektrofahrzeuge können die Stationen nur aus einer Autobahnrichtung kommend nutzen. Ganz anders bei den Autohöfen. Diese liegen direkt an der Autobahnausfahrt und sind deshalb über beide Richtungen anfahrbar. Nicht genug, dadurch dass sie nicht auf der Autobahn liegen, sondern meist in Gewerbegebieten im Ausfahrtsbereich, kann zusätzlich auch noch die gesamte Region die Ladestation nutzen. Das gleiche Invest nutzt also dem dreifachen Kundenkreis, nutzt nicht nur der Autobahn, sondern auch der regionalen Nachfrage. Letztere schafft sie gerade zudem durch ihr Vorhandensein. Also dreifache Effizienz bei gleichen Kosten.“

Der amerikanische Automobilhersteller TESLA erkennt und nutzt natürlich diesen Vorteil und baut seine Supercharger-Stationen höchst effizient ausschließlich nur auf Autohöfen an Deutschlands Autobahnen.

Das einzige funktionierende Versorgungsnetz hat die Privatwirtschaft selbst geschaffen
In Deutschland sind es bereits 26 Supercharger-Stationen, in Europa sogar über 100, TESLA baut die schnellsten Ladestationen der Welt.
So wird auch in Europa der amerikanische Konzern TESLA zum Vorreiter in der Elektromobilität. Der TESLA S verkauft sich dort, wo sie ihre Supercharger-Stationen aufgebaut haben, also hauptsächlich in Deutschland, Niederlande, Skandinavien und der Schweiz. Beängstigt schauen bereits die großen deutschen Automobilkonzerne auf diese Entwicklung. Der noch vor kurzen eher noch unbekannte TESLA-Konzern hat es in Deutschland in der Oberklasse mit Elektromobilitätsfahrzeuge als Einziger Automobilhersteller zu nennenswerten Verkaufszahlen gebracht. Möchte man die Elektromobilität von Seiten des Bundes und der Länder tatsächlich fördern, so sollte man notwendigerweise auf die Autohöfe zugehen.

Also eine klare Win-Win-Situation, weniger Steuergelder sind notwendig, eine schnellere und höhere Marktdurchdringung wird erreicht und die Ladepause bietet auch noch eine preiswerte Versorgung.

Kay Nekolny vom Autohof Bad Rappenau an der A6: „Ich hätte nie gedacht, dass unsere acht Supercharger so angenommen werden.“

Experten fordern Aufschläge auf den Treibstoff als Elektromobilitätsabgabe
Da derzeit der Sprit an der Tankstelle besonders günstig ist, wird überlegt, wie man den Autofahrern diesen Vorteil aus der Brieftasche nimmt, mit einer Elektromobilitätsabgabe, um neue Elektrostationen bauen zu können. Aber bitte nicht auf den ineffizienten Plätzen auf der Autobahn. Ein weiterer Nachteil ist, dass dort die britische Private Equity Fonds Tochter Tank&Rast und ihr deutscher Partner, die Deutsche Bank, davon profitieren. Sinnvoller ist die Kooperation mit den deutschen mittelständischen Autohöfen, weil dort die dreifache Kundengruppe mit einer Station erreicht wird und der Fahrzeuglenker in der Aufladepause sich zusätzlich im Restaurant und Shop, laut verschiedenen Tests von ADAC und Mobil Deutschland, sogar noch viel preiswerter verpflegen kann.

Baden-Württembergs „Verkehrsminister“ Winfried Hermann überzeugt sich im 24-Autohof Bad Rappenau davon, dass die TESLA-Supercharger-Station mit acht Positionen gut angenommen wird. Im Bild mit Alexander Ruscheinsky und dem firmeneigenen 24-TESLA.



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24-Autohöfe Beste Autohof-Kette Deutschlands 2014

Regensburg, 06. Juni 2014 – Die Firma 24-Autobahn-Raststätten GmbH mit Sitz in Regensburg kann schon wieder ausgiebig jubeln. Am Donnerstag, 05.Juni 2014 fand in Stuttgart im Rahmen einer festlichen Galaveranstaltung die Preisverleihung zur Wahl der Besten Marken 2014 statt. 


Startschuss zum zwölften 24-Autohof

Mit dem offiziellen Spatenstich am 22.02.2014 gab die 24-Autohof-Gruppe den Startschuss zum zwölften 24-Autohof an der A14 Anschlussstelle Halle-Tornau (AS16)

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24 eröffnet mit der AGIP auf der A7 den zehnten Autohof

Regensburg/Homberg (Efze) im Februar 2014 – Anfang Februar hat an der A7 zwischen Kassel und Fulda, Ausfahrt Homberg (Efze) der zehnte 24-Autohof eröffnet. Partner ist die Agip.

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Autohof Bad Rappenau Nord nimmt Elektrotankstelle in Betrieb

Mehr als 15 S-Modelle der amerikanischen Elektroauto-Marke Tesla aus ganz Deutschland haben sich kürzlich auf dem Autohof 24 in Bonfeld getroffen. Sie hatten sich in einem Internet-Forum zu einer Ladeparty verabredet, sagte Andrea Kamm aus Ludwigshafen und lachte. "Eigentlich ja zu einer inoffiziellen Eröffnung", fügte sie hinzu.

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„24“ und Agip bauen Autohof an der A7

Regensburg/Homberg, 4. Oktober 2013 – Die Firma 24-Autobahn-Raststätten mit Sitz in Regensburg lud am 4. Oktober 2013 zum Richtfest ihrer neuen Anlage. An der Anschlussstelle Homberg/Efze entsteht auf einer Fläche von über 29.000 m² der zehnte Autohof der mehrfach ausgezeichneten Autohofkette. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt über 6 Millionen Euro. Bei Eröffnung, die für Januar 2014 vorgesehen ist, werden rund 30 Mitarbeiter beschäftigt sein.

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24-Total Autohof Mühldorf feiert Richtfest

Regensburg/Mühldorf, 8. November 2013 – In Erharting bei Mühldorf wird der erste Autohof an der Autobahn A94 München-Passau gebaut. Die 24-Autobahn-Raststätten GmbH feierte am 8. November Richtfest ihrer neuen Rastanlage im Gewerbegebiet Frixing. Das Regensburger Unternehmen investiert insgesamt 4 Millionen Euro und schließt damit eine Versorgungslücke an dieser neuen und insbesondere für den Lkw-Verkehr wichtigen Verkehrsachse. Bei Eröffnung, die für Mai/Juni 2014 vorgesehen ist, werden rund 25 Mitarbeiter beschäftigt sein.

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Pinkelpause mit Mehrwert - VEDA-Autohöfe wollen Toilettenbesuch belohnen

70 Cent zahlen und nur noch einen Wertbon von 50 Cent zurückbekommen. Solche Toilettengebühren an Autobahn-Raststätten sorgen seit einiger Zeit für massiven Groll bei der Kundschaft.

Groll, der auch die Autohöfe betrifft – obwohl diese ihre Toilettengebühren unverändert zu 100 Prozent rückvergüten.

Um den feinen Unterschied in Sachen „Kundenfreundlichkeit“ unverwechselbar zu machen, setzen über 35 VEDA-Autohöfe nun noch eins drauf: Zur Sommerreisezeit 2013 wird die Pinkelgebühr von 50 Cent mit 70(!) Cent rückvergütet. Der Wertbon der Autohöfe wird zum echten Mehrwert-Bon!

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24-Autohöfe beste Autohof-Kette Deutschlands 2013

Regensburg, 24. Juni 2013 – Die Firma 24-Autobahn-Raststätten GmbH mit Sitz in Regensburg hat Grund zum Jubeln. Am Dienstag, 18. Juni 2013 fand in Stuttgart im Rahmen einer festlichen Galaveranstaltung die Preisverleihung zur Wahl der Besten Marken 2013 statt. Dabei wurden die 24-Autohöfe als Beste Autohofkette Deutschlands ausgezeichnet. Und das bereits zum siebten Mal in Folge, seit 2007 haben die 24-Autohöfe die begehrte Trophäe in jedem Jahr klar abgeräumt.

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Erster Spatenstich für Autohof Mühldorf an der A94

Regensburg / Berlin – In Erharting bei Mühldorf entsteht der erste Autohof an der neuen Autobahn A94 München-Passau. Die Gesamtinvestition in eine 24-Raststätte mit TOTAL Tankstelle beläuft sich auf insgesamt vier Millionen Euro. Die Rastanlage schließt eine Lücke an dieser – insbesondere für den Lkw-Verkehr – wichtigen neuen Verkehrsachse, erklärten Vertreter der beiden Unternehmen anlässlich des heutigen ersten Spatenstichs in Anwesenheit des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Andreas Scheuer (CDU).

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