Aktuelles

20 Jahre 24-Autohöfe: Kleines Theater – Großes Theater

Am Nachmittag des 14. Dezember 2017 wurde bei der 24-Autobahn-Raststätten GmbH nicht wie gewöhnlich gearbeitet. Was war der Grund? Die gesamte 24-Autohof-Mannschaft versammelte sich in der Altstadt Regensburgs, in der bekannten Kleinkunstbühne STATT-Theater von Inge Faes und Peter Nickisch. Doch nicht nur das Mitarbeiter-Team traf ein, sondern auch Partner, Berater, Mentoren und Freunde. Nun ahnt man bereits, es sollte kein übliches Weihnachtsfest stattfinden, sondern ein ganz besonderes Jubiläum gefeiert werden. Die 24-Autohöfe können nämlich seit Dezember 2017 mit Stolz verkünden, vor genau 20 Jahren den ersten 24-Autohof gebaut zu haben. Und das war erst der Anfang einer wahren Erfolgsstory.

Es wurden neben Business- und Gewerbeparks, deutschlandweit bereits 13 Autohöfe gebaut und betrieben und weitere Planungen sind in Sicht. Noch 2018 startet der Baubeginn des 14. Autohofes, des 24-Autohofes Leipzig-Flughafen. Die 24-Autobahn-Raststätten GmbH ist inzwischen die zweitgrößte Autohofkette Deutschlands. Auch wurde die „24“, wie sich das Unternehmen intern in Kurzform nennt, 2017 das elfte Mal in Folge zur besten Autohofkette Deutschlands gewählt. Es wurde ein eigenes Gastronomiesystem entwickelt, welches sich mit den erfolgreichen Marken „PizzaZ“ und „BurgerZ“ etablierte und gefolgt mit „24fresh“ einmalig gesunde Kulinarik an die Autobahn brachte. In den Jahren entstand eine eigene Einkaufs- und Werbegemeinschaft. Dort wurden so gute Preise verhandelt, dass sich noch viele andere dieser Einkaufsgemeinschaft anschlossen. Die Einkaufsgemeinschaft kauft inzwischen für 60 Autohöfe, Hotels und Restaurants ein. Mit diesem Einkaufsvolumen können die besten Preise erzielt werden. Bekannte Marken, wie Shell, Total, Aral, Agip, McDonalds, Coca Cola, Subway oder Tesla, um nur einige zu nennen, sind enge Partner und bestens in den Autohöfen integriert. Die 24 hat in vielen Bereichen Pioniergeist bewiesen, neben inzwischen 13 „24-Autohöfen“ können noch weitere Meilensteine aufgezählt werden. So begann diese Erfolgsgeschichte bereits früher, im Jahre 1994, als das erste Autohofschild an der Autobahn errichtet werden konnte, was einen großen Erfolg darstellte. Alexander Ruscheinsky war 1995 Mitbegründer der Vereinigung deutscher Autohöfe und gründete 1997 das Unternehmen 24-Autobahn-Raststätten GmbH mit dem Geschäftssitz in Regensburg.

Doch dieser Erfolg ist nur mit einem erfahrenen Entwicklungsteam, aus Fachleuten und Ingenieuren möglich. Genau aus diesem Grund wurden zu dem besonderen Ereignis, des 20-jährigen Firmenjubiläums, an dem Tag auch viele Ehrungen und Auszeichnungen langjähriger Unterstützer vorgenommen. Doch schon die ausgewählte Location, der Theaterkeller der Kleinkunstbühne, verriet, dass dieser Nachmittag nicht unter dem Deckmantel eines gewöhnlichen, ausschließlich sachlichen 20-Jahres-Rückblicks gestaltet wurde. Es sollte gefeiert werden, die eingeladenen Protagonisten sollten stolz auf sich sein und Spaß haben und es war mehr als das. Denn nicht nur durch die einzigartige Kabarettistin Inge Faes, die durch den Nachmittag mit Wortwitz und komödiantischer Ausdrucksstärke führte, auch durch grandiose Moderatoren aus den eigenen Reihen, blieb vor Lachen kein Auge trocken. Doch trotz der lustigen Episoden und Beiträge verlor man eines nicht aus dem Auge, dass das 24-Team ein einmaliges Gespann von Erfolgsträgern ist. Und der Erfolg wird nicht abreißen, denn auch der Generationswechsel ist bereits eingeleitet, in der Führungsmannschaft stehen mittlerweile mehr Youngster als Oldies. Für 2018 und 2019 hat sich die „24“ große Aufgaben gestellt. Nicht nur der Bau des 14. Autohofes steht bevor, auch eine Hotelerweiterung mit einem deutschlandweit einmaligen Museum, Gewerbegebietserweiterungen sowie weitere große interessante Projekte sind in Planung.

So blickt die 24-Autobahn-Raststätten GmbH für die kommenden Jahre einer herausfordernden, aber erfolgsorientierten Zeit entgegen, die von Expansion und weiteren Meilensteinen gesäumt sein wird, auf der Basis eines extrem gut aufgestellten 24-Teams.

Die Jubiläumsfeierlichkeit an dem 14. Dezember 2017 führte mit weiteren Highlights durch die Altstadt Regensburgs und endete ebenso lustig, wie der Nachmittag begann, mit einer gemütlichen Hütten-Gaudi auf dem bekannten Christkindlmarkt des Schlosses Thurn und Taxis.



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Rekord! 24-Autohöfe zum 13. Mal beste Rastanlagen Deutschlands

Deutschlands Berufskraftfahrer-Profis haben auch in diesem Jahr über die besten Marken und Nutzfahrzeuge abgestimmt. Am 26. Juni wurden im Beisein von rund 300 hochkarätigen Gästen die Sieger feierlich im Kursaal Bad Cannstatt in Stuttgart bekannt gegeben. Dabei wählten 43,1 % in der Kategorie „Rastanlagen“ die Regensburger Kette 24-Autohöfe, die quer durch Deutschland 13 Autohöfe betreibt und in Wörrstadt bei Frankfurt sowie am Flughafen Leipzig kurz vor Baubeginn für zwei weitere Anlagen steht. Mit großem Vorsprung gewannen die 24-Autohöfe zum 13. Mal in Folge diese begehrte Auszeichnung. Zum ersten Mal in diesem Jahr war die Prämierung von Elektrobussen und Elektronutzfahrzeugen.

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Spatenstich für 15. 24-Autohof

Unmittelbar an der Autobahn A63 und an der Bundesstraße B420 entsteht durch eine neu gebaute großzügige Kreisverkehrsanlage der top erschlossene businessPARK Wörrstadt mit einem Verkehrsdienstleistungszentrum auf rund 120.000 m².

Am Montag, den 17.06.2019 feierten die Stadt Wörrstadt, die Verbandsgemeinde Wörrstadt und der Projektentwickler, die 24-Autobahn-Raststätten GmbH aus Regensburg, mit über 70 Gästen den Baubeginn des Areals. Die Nutzer für die Hälfte der Grundstücke stehen bereits heute fest. Dabei entstehen im ersten Schritt schon über 200 neue Arbeitsplätze, mehr als die Hälfte der von der Stadt anvisierten 400 Arbeitsplätze insgesamt.

Die Grundstücke werden nun bis Anfang 2020 von der Baufirma F.K. Horn GmbH & Co. KG aus Kaiserslautern erschlossen.

Stadtbürgermeister Ingo Kleinfelder und Verbandsbürgermeister Markus Conrad freuen sich über die bereits bekannten ersten Ansiedlungen. So werde in Kürze auch mit den Bauarbeiten von Panattoni (auf 37.500 m²) und dem 24-Autohof mit Fast-Food (auf 25.000 m²) begonnen. Weitere Grundstücksinteressenten befinden sich in fortgeschrittenen Kaufverhandlungen.

„Nach vielen Jahren intensiver Planung, vieler Abstimmungsgespräche - vor allem mit der Landes- und Bundesstraßenverwaltung - können wir nun endlich den Baubeginn für eines der wichtigsten Ansiedlungsprojekte in den letzten 10 Jahren feiern. Wir brauchen dringend weitere Gewerbeflächen in unserer Verbandsgemeinde, da die Nachfrage in Rheinhessen immer noch sehr hoch ist und wir bei uns fast keine Flächen mehr haben,“ so Verbandsbürgermeister Markus Conrad zu Beginn des symbolischen Spatenstichs.

Stadtbürgermeister Ingo Kleinfelder ergänzt: „Bei der Entwicklung des businessPARK Wörrstadt liegt unser Augenmerk insbesondere auf der Ansiedelung mittelständischer Betriebe und der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. Jetzt ist feststellbar, dass die hier gegebenen Maßgaben übertroffen werden. Weiterhin begrüßen wir den geplanten Elektromobilitäts-Ladepark mit gleich zwei Anbietern, weil dieser der nachhaltigen Linie unserer Stadt entspricht.“

Aufgrund der exponierten Lage direkt an der BAB A 63 war die Lösung der abwassertechnischen Probleme eine der größten Herausforderungen während der mehrjährigen Planung dieses Projekts. Der Werkleiter des Abwasserbetriebes der VG Wörrstadt, Karl-Heinz Greb zeigte sich daher erfreut, dass nach schwierigen Verhandlungen in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Mobilität eine gute Lösung gefunden wurde.

Panattoni Europe, der führende Projektentwickler für Industrie- und Logistikimmobilien in Europa, wird den Logistics Park Frankfurt Süd in Wörrstadt errichten. Das Projekt umfasst den Bau von rund 18.500 qm Logistikfläche und ca. 770 qm Büro- und Sozialfläche in ressourcenschonender und nachhaltiger Bauweise nach DGNB-Goldstandard (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen).

Fred-Markus Bohne, Managing Partner von Panattoni Europe betont mit Blick auf die hervorragende Lage und Verkehrsanbindung: „Mit dem businessPARK Wörrstadt mit der Ansiedlung eines Autohofs, lokalen mittelständischen Betrieben sowie dem Logistics Park gelingt den Kommunen hier ein echter Meilenstein für die lokale Wirtschaft. In der Logistikregion Rhein-Main als globales Gateway sind solche Flächen rar. Deshalb sind wir sehr froh, den Logistics Park in dieser Lage und mit exzellenter Anbindung an Schiene, Straße und Luft realisieren zu können.“

In diesem Rahmen bedankt sich Alexander Ruscheinsky, Geschäftsführer der 24-Autobahn-Raststätten GmbH, auch bei den Grundstückseigentümern, der Familie Bermes und Eckhard Schulz, die mit großem Weitblick die Entwicklung vor über zehn Jahren mit in die Wege geleitet haben.

Im 24-Autohof stehen auch bereits mit der TOTAL Deutschland GmbH, AS 24 Tankservice GmbH, Subway und einer Burger-Kette erste Partner fest. Weiterhin entsteht im Verkehrsdienstleistungszentrum, der umweltbewussten Tradition der Stadt Wörrstadt entsprechend, ein großer Elektro-Ladepark mit mehreren Anbietern.

Die heute schon feststehenden Investitionen in den zu entwickelnden businessPARK Wörrstadt betragen einschließlich der Erschließung rund 50 Millionen Euro.  Bürgermeister Info Kleinfelder der Stadt Wörrstadt (5. v. l.) mit Bürgemeister Markus Conrad der VG Wörrstadt (2.v.r.) und CEO der 24-Gruppe, Alexander Ruscheinsky (1.v.r.)

Bürgermeister Info Kleinfelder der Stadt Wörrstadt (5. v. l.) mit Bürgermeister Markus Conrad der VG Wörrstadt (2.v.r.) und CEO der 24-Gruppe, Alexander Ruscheinsky (1.v.r.)


BikiniARTmuseum feiert Richtfest

In Bad Rappenau entsteht in Sichtweite der Europamagistralen A6 das „BikiniARTmuseum“ als Unikat. Es ist weltweit das erste Museum, das sich der Geschichte der Bademode widmet und die Symbiose aus Geschichte, Kunst und Entertainment wird hier neu interpretiert. Der Oberbürger-meister der „Hauptstadt der Bademode“ Sebastian Frei und der Bauherr Alexander Ruscheinsky begrüßten über hundert geladene Gäste. Zu den Bauleuten und Vertretern der Politik mischten sich viele Künstler und Journalisten. Auch das Programm des Grand Openings des Museums der Superlative steht bereits fest.

„Museen wandeln sich vom Tempel des ehrfürchtigen Staunens zu interaktiven Orten der Kommunikation“, so beschreibt der CEO Ruscheinsky die Stoßrichtung des Museumsprojekts.

„Die Bauarbeiten des 11 Millionen Euro Projekts verliefen bis jetzt reibungslos und der ganze überwiegende Teil der Baufirmen kommt direkt  aus der Region“, was Bauchefin Elfriede Leitner stolz verkündete.

Entwicklungsleiter Maximilian Lang nannte die Alleinstellungsmerkmale.

  • Alles Folgende besitzt die Eigenschaft „weltweit“:
  • Erstes Badekulturmuseum
  • Die geschichtlich kompletteste Bademodensammlung
  • Das erste Gedächtnis der Bademode, da die geschichtlichen Erkenntnisse und
  • Zusammenstellungen öffentlich zugänglich gemacht werden
  • Größte Bikiniskulptur (10m), die Symbolfigur, die weit sichtbar auf dem Museumsdach thront und ein Titelthema „Woman Power“ repräsentiert
  • Größter Brasilien Swimwear Room
  • Größte „Louis Reard - 1946 - Erfindung des Bikinis“ Ausstellung und Show
  • Größtes Bademodenfilmarchiv mit über 40 Stunden zum Thema Bademode und Badebekleidungsgeschichte
  • Größte und ausgefallenste „Beach, Sun und PinUp“ Swimwear-Kunstsammlung

Die Eröffnung des Hotelbereichs mit 50 zusätzlichen Zimmern ist für Oktober geplant. Der Ausbau des interaktiven und mit vielen aufwendigen multimedialen Showbereichen ausgestatteten Swimwear Museums ist bis Jahresende vorgesehen.
Die Grand Opening Show mit vielen internationalen Mitwirkenden und Gästen Anfang Januar 2020 steht und wird viele Überraschungen bieten.

Mit dem BikiniARTmuseum entsteht eine zentrale kulturelle Einrichtung, in der das gesamte historische, aber auch zeitgenössische Wissen zum Thema Bademode aus drei Jahrhunderten und allen geschichtlich relevanten Kontinenten zusammengetragen wird.

Die Besucher des Museums erwartet eine überraschende Vielfalt des Themas: Von Verboten, Skandalen und Bestrafungen, über den sich rund um den Globus wiederholenden Kampf der Frau um ihr Recht auf Selbstbestimmung, bis hin zu Hollywood-Diven und Bikini-Ikonen wie Ursula Andress, Marilyn Monroe und Brigitte Bardot - das BikiniARTmuseum wird begeistern und starke Emotionen wecken.

Die neue Fassade mit der 10 m Symbolfigur auf dem Dach

Herr Oberbürgermeister von Bad Rappenau (3. v. r.) neben dem Initiator des BikiniARTmuseums Alexander Ruscheinsky (3. v. l.), der Bauchefin Frau Leitner (2. v. l.) und den Künstlerinnen für das Museum

Der Rohbau mit Richtkranz und Richtspruch auf dem Vordach des Museums

Der besondere Richtkranz


Ruscheinsky zum Ehrenpräsident des Bundesverbandes VEDA gewählt

Es war eine wahrlich traumhaft schöne Kulisse, 150 geladene Gäste versammelten sich zum Sonnenuntergang im Park des Schlosses Leopoldskron direkt am See mit Blick auf das majestätische Alpenpanorama des Steinernen Meeres. Die Vereinigung deutscher Autohöfe (VEDA) hat in Salzburg zur alljährlichen Jahrestagung geladen. Ein Höhepunkt war die Verleihung des Titels Ehrenpräsident an Alexander Ruscheinsky.

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