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24 – Express Autohof nun auch in Cloppenburg bei Bremen eröffnet

Neues Gastronomiekonzept lässt die Nordlichter leuchten

 

 

Die stark befahrene, teilweise autobahnähnlich ausgebaute B213, die die A1 in Deutschlands Norden mit den Niederlanden verbindet,  ist seit Kurzem der 13. unserer  24-Autohöfe. Genau auf dieser verkehrsintensiven Strecke fehlte es noch an attraktiven Rastmöglichkeiten. Noch im Stadtgebiet von Cloppenburg, an der Bundesstraßenkreuzung B213/ B68, strahlt das farbig- frische moderne Bauwerk im bekannten 24-Look. Mit einer separaten Hoteletage, einer großzügigen, überdachten und herrlich begrünten Terrasse ist die Anlage ein richtiges Schmuckstück. Die Gastronomie überrascht  mit Neuem  und so war es am Eröffnungswochenende nicht verwunderlich, dass der 24- Express Autohof Cloppenburg weitestgehend gestürmt wurde.

Der neue 24-Autohof in Cloppenburg strahlt im unverkennbaren 24-Look, farbig-fresh & topmodern

 

Das gläserne Dach schützend über dem Eingang positioniert, hier mit  „luftiger“ Eröffnungs-Deko

 

Eröffnungsangebot war der „CloppenBurger“ mit extra viel Fleisch und Bacon. Neu, neben den bewährten Gastronomiebereichen „24- fresh“, „BURGER’z“, „PIZZA’z“ und „SUBWAY“, sind mexikanische Burritos.  Doch auch die beliebten Klassiker sind wieder an Board, von leckeren Schnitzelvarianten bis hin zur XXL- Currywurst. Wie in all unseren 24-Autohöfen sind  die neuen Coffee- Mugs, wie sich die  wiederverwendbaren Thermobecher nennen, im augenverwöhnenden  „Bikini- Design“ der Renner.

Bei diesen Eröffnungsangeboten tropfte allen sprichwörtlich
der Zahn
 – die Kunden waren sehr zufrieden

 

Zahlreiche Besucher am Eröffnungstag ließen die Sitzplätze im Restaurant und auf der Terrasse zu
knappem Gut werden.

Mit unserem Mineralöl-Partner TOTAL errichteten wir wieder  separate Tankanlagen für PKW’s und LKW’s. Dank des erfahrenen 24 –Teams, wurde auch in Cloppenburg  ein  perfektes Flächenkonzept entwickelt. Nun können ab sofort nicht nur 20 Lkws sicher geparkt werden, es profitieren auch die erschöpften Fahrer von einem  ruhigen, kräftesammelnden Aufenthalts- und Schlafplatz.  Durch den schon von weitem sichtbar strahlenden, etwa 25m hohen Werbepylon werden Rastplatzsuchende  zum Autohof geführt. Die Anlage ist, wie das große Schild mit dem „24“-Logo an der Stirnseite des Gebäudes bereits verhoffen lässt, rund um die Uhr geöffnet und man findet neben dem frischen Gastronomiekonzept,  ein breites  Sortiment an Reiseartikel im 24-Einkaufsshop.

„Passende Motive an den Wänden - gezaubert vom Regensburger Kunstmaler Peinl“

 

„Ruine“ und Facebook Follower

Die Lage, an der der neue 24-Express Autohof im Einfahrtsbereich der Stadt Cloppenburg entstand, ist den Reisenden bestens bekannt. Seit Jahren „ziert“ dort eine große Bau-Ruine, mittlerweile mit Graffiti übersäht, die Einfahrt der Stadt.

Novum ist auch die Kommunikation über Social Media.  Die inzwischen über 1.400 Facebook- Follower, welche die Fertigstellung des Objektes zuletzt mitbegleiteten, fieberten der Eröffnung ungeduldig entgegen. Am Eröffnungstag äußerte sich auch die Community deutlich mit Likes und Kommentaren auf Facebook, dass in dieser Region ein solcher Anlaufpunkt für Jedermann bisher vermisst wurde und die Zahl der „gefällt mir“- Klicks steigt noch immer kontinuierlich. Die Meldungen überschlugen sich, wie Auszüge zeigen. Zitat: „Eine Bereicherung für Cloppenburg“ und „Für den Eröffnungstag erstaunlich geordneter Ablauf“. „Leckere Pizza, freundliches Personal…“ oder „Extrem gutes Essen! Muss in Cloppenburg wohl erst eine Tankstelle aufmachen…

Facebook als modernes Medium trifft den Zeitgeist
und die holt die Interessierten ab

 



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Ruscheinsky zum Ehrenpräsident des Bundesverbandes VEDA gewählt

Es war eine wahrlich traumhaft schöne Kulisse, 150 geladene Gäste versammelten sich zum Sonnenuntergang im Park des Schlosses Leopoldskron direkt am See mit Blick auf das majestätische Alpenpanorama des Steinernen Meeres. Die Vereinigung deutscher Autohöfe (VEDA) hat in Salzburg zur alljährlichen Jahrestagung geladen. Ein Höhepunkt war die Verleihung des Titels Ehrenpräsident an Alexander Ruscheinsky.

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History of Bikini auf dem 24-Autohof Bad Rappenau (A6)

In der Mitte der extrem befahrenen Europamagistralen A6 Paris-Prag entsteht mit dem „BikiniARTmuseum“ im Autobahn-Ausfahrtsbereich Bad Rappenau, direkt am 24-Autohof, das weltweit erste Museum für Bademode und Badekultur. Gerade war Baubeginn für das 11 Millionen Projekt, das nächstes Jahr im Spätherbst 2019 eröffnet werden soll.  Die einmalige Sammlung der Badebekleidung streift über drei Jahrhunderte von 1870 bis heute und umfasst insbesondere die Kulturkreise Europa, USA und Südamerika. Weiterhin überrascht die kreative Vielfältigkeit des neuen Museums mit einem Kunstbereich - Malereien, Skulpturen und besondere Fotoarbeiten aus allen Kontinenten -, mit sozialpolitischen Themen - die Frau hatte für die Freiheit beim Baden das zu tragen, was sie selbst wollte,  in allen Ländern jahrzehntelang gegen Verbote und Diskriminierung massiv ankämpfen müssen -, mit prickelnden multimedialen Shows und wechselnden Wanderausstellungen.

 

So wird es aussehen das neue BikiniARTmuseum, das im Herbst 2019 seine Pforten öffnet.
Auf dem Dach die Symbolskulptur, eingeblendet Impressionen vom Baubeginn.

 

Bei der Baubeginnsfeier konnte man sich gleich einen guten Eindruck verschaffen. Unter dem Motto „Das BikiniARTmuseum gewährt erste Einblicke“ wurden für die zahlreichen Gäste und für die interessierte Öffentlichkeit zwei Ausstellungen „Bademode der zwanziger Jahre“ und „Kunstgegenstände aus allen Kontinenten“ inszeniert und im Freien arbeitete die internationale Künstlerin Ekaterina Moré an einem Live-Kunstprojekt.
Hingucker waren einmal die „Likörelle“ von Udo Lindenberg, die Udo extra für das BikiniARTmuseum angefertigt hat, aber auch zwei attraktive junge Mädchen im kompletten Badeoutfit der zwanziger Jahre.

Udo Lindenberg in der Hauptstadt der Bademode

Für den Oberbürgermeister der Stadt Bad Rappenau, Sebastian Frei,  ist das Projekt eine Herzensangelegenheit. Bad Rappenau kann sich aufgrund seiner Geschichte und dem nun startenden Projekt durchaus als „Hauptstadt der Bademode“ nennen. So haben zwei bedeutende Bademodehersteller  in Bad Rappenau begonnen: Benger Ribana und Felina und die Weltmarke Triumph liegt auch gleich in der Nachbarschaft. Bad Rappenau besitzt also eine große Tradition und wurde aufgrund seines Bäder-Status schon in den 30er Jahren als „Seebad fern vom Meer“ bezeichnet.
Die Akzeptanz von „Badeanzug und Bikini“ stellen ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Stellung der Frau in allen Ländern dar. So werden im Museum Geschichten erzählt werden, die die Entwicklung der Bademode anhand von Skandalen, Verboten, Genuss und Ästhetik wiedergeben. Die für das Museum kreierte Symbolskulptur stellt dies in den Fokus und zeigt eine junge Frau aus den sechziger Jahren, in Gewinnerpose und Boxhandschuhe tragend. Dargestellt wird damit die notwendige Durchsetzungskraft gegen den Widerstand der jeweiligen konservativen Gesellschaft, um sich in der Freizeit an Strand, See oder Freibad nicht auch noch regulieren lassen zu müssen.

 

 

 

Der Protagonist des neuen Projekts Alexander Ruscheinsky: „Die Entwicklung des BikiniARTmuseums macht unvorstellbar Spaß. Wir sind in Rio de Janeiro, Paris, London, Miami oder L.A. für Recherchen, Interviews und zur Vervollständigung der Sammlungen unterwegs und lernen tolle Menschen kennen, mittlerweile alles Freunde und Fans unseres Projektes. Die Stelle, an der das Museum entsteht, ist fantastisch, Mitte Paris-Prag, die Metropolregionen Stuttgart, Mannheim und Frankfurt im Einzugsgebiet und in der direkten Nachbarschaft die Besuchermagneten Technikmuseum, Badewelt, Freizeitpark Tripsdrill, historisches Heidelberg, Experimenta Heilbronn, Hockenheimring und viele mehr.“

 


Das Dutzend ist voll! 24-Autohöfe zum zwölften Mal Nummer eins in Deutschland (ETM Award 2018)

Seit 2006 wird jährlich von dem ETM-Verlag und der DEKRA eine Leserwahl mehrerer Fachzeitschriften aus dem Verkehr durchgeführt, bei der auch Autobahn-Rastanlagen prämiert werden. Und zum 12. Mal in Folge gewinnen die 24-Autohöfe, zu denen mittlerweile 13 Autohöfe in Deutschland gehören. Bei der großen Prämierungsfeier im Neuen Stuttgarter Schloss erhielt Daniel Ruscheinsky, der Geschäftsführer der Kette aus den Händen der TV-Moderatorin Alexandra von Lingen neben so wohlklingenden Siegern in anderen Kategorien, wie Mercedes Benz, Scania, Volvo oder Bosch die Auszeichnung. Über 42 % aller Stimmen der fast 13.000 Teilnehmer landeten alleine bei den 24-Autohöfen.

 


Glückliche Gewinner: Die Preisträger im Innenhof des Neuen Schlosses Stuttgart.

 

Das 24-Autohof Netz besteht mittlerweile aus 13 Autohöfen, wobei der 14. Autohof am Flughafen Leipzig an der A9 bereits in Planung ist. Die Autohöfe sind über ganz Deutschland verteilt, auf der Autobahn mit blau-weißen Autohofschildern ausgeschildert und über Autobahnausfahrten schnell erreichbar. Weitere verkehrsstarke Grundstücke für die Autohöfe Nr. 15 und 16 sind bereits gesichert. Somit ist „24“ weiter voll auf Expansion-Kurs.

 

Preisverleihung ETM Award Beste Marke 2018: Matthias Rathmann, Daniel Ruscheinsky, Alexandra von Lingen 

 

Die 24-Gruppe ist äußerst innovativ und regelmäßig der Trendsetter auf den deutschen Autobahnen. Neben einer Speisekarte, die auf gesunde Ernährung und frische Produkte setzt, werden an mittlerweile 10 Anlagen kostenlose Outdoor-Fitnessparks angeboten, an denen sich Reisende und Berufsfahrer ein wenig auflockern können, um dann wieder fit und vital die Weiterfahrt antreten zu können.

Nach dem Riesenerfolg des „PREMIUM Parkens“, das für mehr Sicherheit, mehr Kontrolle und mehr Komfort für Fahrer und ihre Ladungen steht, befindet sich das neueste Projekt, das Reservieren von Lkw-Stellplätzen, bereits in den Startlöchern.


Mobilität der Zukunft schon heute - Europas modernste Rastanlage rüstet auf

Am 24-Autohof Bad Rappenau eröffnet Baden-Württembergs erste Air Liquide Wasserstoff-Tankstelle an einer Rastanlage und schafft damit das Alleinstellungsmerkmal „Versorgung 3.0“ – saubere Antriebstechnologien – sicheres Parken – gesundes Essen.

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