Aktuelles

Leser- und Expertenwahl BESTER AUTOHOF 2019

Im Februar startet eine neue Leser- und Expertenwahl BESTER AUTOHOF 2019. Ausgezeichnet und prämiert werden die besten Autohöfe Deutschlands in sechs Kategorien. Die Bewertungen kommen von den Lesern der Publikationen AUTOHOF GUIDE und UNTERWEGS sowie durch Geschäfts- und Urlaubsreisende die auf Autohöfen Ihre Rast und eine Pause einlegen.

Die Organisatoren, setzen bei der Wahl auf die wohl hochkarätigste Jury, die man sich denken kann: auf die Gäste und Besucher von Autohöfen! Also auf alle Kraftfahrer, die Zeit auf dem Autohof verbringen. Mit BESTER AUTOHOF wird das Engagement der Autohöfe ausgezeichnet, die sich 24 Stunden rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr um das Wohl der Reisenden bemühen.

Die Jury weiß am besten, wo es gute Restaurants, Bistros, leckere Speisen, schöne Terrassen, nettes, freundliches und motiviertes Personal und einen sympathischen Service gibt. Wo finden Besucher verkehrssichere Parkplätze und saubere Sanitäranlagen? Wo werden empfehlenswerte Leistungen und Services geboten? Welcher Autohof gefällt besonders und last but not least mit welchen Autohöfen verbinden die Gäste und Besucher schöne Erinnerungen?

Über 200 Autohöfe stehen bei der Leser- und Expertenwahl zur Auswahl. Nominiert wurden die Autohöfe in Deutschland von einem unabhängigen Nominierungskomitee. Zur Wahl stehen die Autohöfe, die in Deutschland an der Autobahn mit einem Autobahnschild ausgeschildert sind, relevant für den Markt sind und ihre Eröffnung vor dem 15. Februar 2019 hatten. Nach dem Start der Leserwahl können keine Autohöfe mehr aufgenommen oder gestrichen werden. Bewertet werden die persönlichen Erfahrungen. Sechs Kategorien je Autohof werden dabei bewertet:

  1. Sicher Parken: Hier gibt es saubere und übersichtliche Parkplätze, gute Beleuchtung oder eine
    Videoüberwachung. Auch nachts fühlt sich der Gast hier sicher.
  2. Gastronomie: Hier stimmen Qualität, Preis und Leistung. Das Essen schmeckt lecker. Gute
    Dienstleistung und eine Auswahl an Speisen im Bistro und Restaurant.
  3. Service: Hier wird der Besucher zuvorkommend bedient. Das Personal ist freundlich und bietet
    einen netten Service oder eine helfende Hand.
  4. Familie: Hier sind Kinder willkommen. Kinderspeisekarte, Spielplatz oder Spielecke werden
    angeboten. Der Kinderbereich ist sauber und sicher.
  5. Wohnmobil: Hier ist der Urlauber und Reisemobilist ein gern gesehener Gast. Im Reisemobil
    übernachtet man ruhig und sicher in der Nähe des Restaurants.
  6. Innovation: Hier werden Ideen realisiert wie Sicherheitsparkplätze, Anschlüsse für Kühlfahrzeuge,
    E-Mobilität, Wasserstoff-Tankstellen oder Erd- und Autogas.

Die Abstimmung und Teilnahme an der Wahl ist vom 15. Februar bis 15. Juli 2019 möglich und erfolgt unter der Web-Adresse https://leserwahl.autohof-guide.de. Dort sind alle zur Wahl stehenden Autohöfe aufgelistet. Die Sortierung der Autohöfe erfolgt über die Nummer der Autobahn. Die Sortierung beginnt mit der A1 und dem Autohof Hamburg-Moorflet und endet auf der B213 und dem 24-Total Express Autohof Cloppenburg.

Die Wahl BESTER AUTOHOF wird durch namhafte Partner unterstützt, die gemeinsam mit AUTOHOF GUIDE und UNTERWEGS das Engagement und die Servicebereitschaft der Autohöfe in Deutschland herausstellen.

Hierzu zählen AllRide, eine Handelsmarke der Tollkühn Shoppartner GmbH, das Deutsche Caravaning Institut als Kompetenzzentrum für Industrie, Handel, Fachmedien und Verbraucher, SAF-HOLLAND, ein börsennotiertes Zulieferunternehmen für die Lkw- und Trailer-Industrie, SONAX, einer der führenden Anbieter von Autopflegeprodukten in Deutschland und Österreich, TRUCK-WASH.COM, die kostenlose Plattform von tausenden Waschanlagen-Standorten für Lkw und Busse weltweit sowie die Vereinigung Deutscher Autohöfe e.V. (VEDA) als freiwilliger Interessenverband von Autohofbetreibern.

Bildcredit: HUSS-VERLAG
Text- und Bildmaterial stehen auf der HUSS-Presseseite unter www.huss-verlag.de.



Zurück

Aktuelles


BikiniARTmuseum feiert Richtfest

In Bad Rappenau entsteht in Sichtweite der Europamagistralen A6 das „BikiniARTmuseum“ als Unikat. Es ist weltweit das erste Museum, das sich der Geschichte der Bademode widmet und die Symbiose aus Geschichte, Kunst und Entertainment wird hier neu interpretiert. Der Oberbürger-meister der „Hauptstadt der Bademode“ Sebastian Frei und der Bauherr Alexander Ruscheinsky begrüßten über hundert geladene Gäste. Zu den Bauleuten und Vertretern der Politik mischten sich viele Künstler und Journalisten. Auch das Programm des Grand Openings des Museums der Superlative steht bereits fest.

„Museen wandeln sich vom Tempel des ehrfürchtigen Staunens zu interaktiven Orten der Kommunikation“, so beschreibt der CEO Ruscheinsky die Stoßrichtung des Museumsprojekts.

„Die Bauarbeiten des 11 Millionen Euro Projekts verliefen bis jetzt reibungslos und der ganze überwiegende Teil der Baufirmen kommt direkt  aus der Region“, was Bauchefin Elfriede Leitner stolz verkündete.

Entwicklungsleiter Maximilian Lang nannte die Alleinstellungsmerkmale.

  • Alles Folgende besitzt die Eigenschaft „weltweit“:
  • Erstes Badekulturmuseum
  • Die geschichtlich kompletteste Bademodensammlung
  • Das erste Gedächtnis der Bademode, da die geschichtlichen Erkenntnisse und
  • Zusammenstellungen öffentlich zugänglich gemacht werden
  • Größte Bikiniskulptur (10m), die Symbolfigur, die weit sichtbar auf dem Museumsdach thront und ein Titelthema „Woman Power“ repräsentiert
  • Größter Brasilien Swimwear Room
  • Größte „Louis Reard - 1946 - Erfindung des Bikinis“ Ausstellung und Show
  • Größtes Bademodenfilmarchiv mit über 40 Stunden zum Thema Bademode und Badebekleidungsgeschichte
  • Größte und ausgefallenste „Beach, Sun und PinUp“ Swimwear-Kunstsammlung

Die Eröffnung des Hotelbereichs mit 50 zusätzlichen Zimmern ist für Oktober geplant. Der Ausbau des interaktiven und mit vielen aufwendigen multimedialen Showbereichen ausgestatteten Swimwear Museums ist bis Jahresende vorgesehen.
Die Grand Opening Show mit vielen internationalen Mitwirkenden und Gästen Anfang Januar 2020 steht und wird viele Überraschungen bieten.

Mit dem BikiniARTmuseum entsteht eine zentrale kulturelle Einrichtung, in der das gesamte historische, aber auch zeitgenössische Wissen zum Thema Bademode aus drei Jahrhunderten und allen geschichtlich relevanten Kontinenten zusammengetragen wird.

Die Besucher des Museums erwartet eine überraschende Vielfalt des Themas: Von Verboten, Skandalen und Bestrafungen, über den sich rund um den Globus wiederholenden Kampf der Frau um ihr Recht auf Selbstbestimmung, bis hin zu Hollywood-Diven und Bikini-Ikonen wie Ursula Andress, Marilyn Monroe und Brigitte Bardot - das BikiniARTmuseum wird begeistern und starke Emotionen wecken.

Die neue Fassade mit der 10 m Symbolfigur auf dem Dach

Herr Oberbürgermeister von Bad Rappenau (3. v. r.) neben dem Initiator des BikiniARTmuseums Alexander Ruscheinsky (3. v. l.), der Bauchefin Frau Leitner (2. v. l.) und den Künstlerinnen für das Museum

Der Rohbau mit Richtkranz und Richtspruch auf dem Vordach des Museums

Der besondere Richtkranz


Ruscheinsky zum Ehrenpräsident des Bundesverbandes VEDA gewählt

Es war eine wahrlich traumhaft schöne Kulisse, 150 geladene Gäste versammelten sich zum Sonnenuntergang im Park des Schlosses Leopoldskron direkt am See mit Blick auf das majestätische Alpenpanorama des Steinernen Meeres. Die Vereinigung deutscher Autohöfe (VEDA) hat in Salzburg zur alljährlichen Jahrestagung geladen. Ein Höhepunkt war die Verleihung des Titels Ehrenpräsident an Alexander Ruscheinsky.

Weiterlesen …


History of Bikini auf dem 24-Autohof Bad Rappenau (A6)

In der Mitte der extrem befahrenen Europamagistralen A6 Paris-Prag entsteht mit dem „BikiniARTmuseum“ im Autobahn-Ausfahrtsbereich Bad Rappenau, direkt am 24-Autohof, das weltweit erste Museum für Bademode und Badekultur. Gerade war Baubeginn für das 11 Millionen Projekt, das nächstes Jahr im Spätherbst 2019 eröffnet werden soll.  Die einmalige Sammlung der Badebekleidung streift über drei Jahrhunderte von 1870 bis heute und umfasst insbesondere die Kulturkreise Europa, USA und Südamerika. Weiterhin überrascht die kreative Vielfältigkeit des neuen Museums mit einem Kunstbereich - Malereien, Skulpturen und besondere Fotoarbeiten aus allen Kontinenten -, mit sozialpolitischen Themen - die Frau hatte für die Freiheit beim Baden das zu tragen, was sie selbst wollte,  in allen Ländern jahrzehntelang gegen Verbote und Diskriminierung massiv ankämpfen müssen -, mit prickelnden multimedialen Shows und wechselnden Wanderausstellungen.

 

So wird es aussehen das neue BikiniARTmuseum, das im Herbst 2019 seine Pforten öffnet.
Auf dem Dach die Symbolskulptur, eingeblendet Impressionen vom Baubeginn.

 

Bei der Baubeginnsfeier konnte man sich gleich einen guten Eindruck verschaffen. Unter dem Motto „Das BikiniARTmuseum gewährt erste Einblicke“ wurden für die zahlreichen Gäste und für die interessierte Öffentlichkeit zwei Ausstellungen „Bademode der zwanziger Jahre“ und „Kunstgegenstände aus allen Kontinenten“ inszeniert und im Freien arbeitete die internationale Künstlerin Ekaterina Moré an einem Live-Kunstprojekt.
Hingucker waren einmal die „Likörelle“ von Udo Lindenberg, die Udo extra für das BikiniARTmuseum angefertigt hat, aber auch zwei attraktive junge Mädchen im kompletten Badeoutfit der zwanziger Jahre.

Udo Lindenberg in der Hauptstadt der Bademode

Für den Oberbürgermeister der Stadt Bad Rappenau, Sebastian Frei,  ist das Projekt eine Herzensangelegenheit. Bad Rappenau kann sich aufgrund seiner Geschichte und dem nun startenden Projekt durchaus als „Hauptstadt der Bademode“ nennen. So haben zwei bedeutende Bademodehersteller  in Bad Rappenau begonnen: Benger Ribana und Felina und die Weltmarke Triumph liegt auch gleich in der Nachbarschaft. Bad Rappenau besitzt also eine große Tradition und wurde aufgrund seines Bäder-Status schon in den 30er Jahren als „Seebad fern vom Meer“ bezeichnet.
Die Akzeptanz von „Badeanzug und Bikini“ stellen ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Stellung der Frau in allen Ländern dar. So werden im Museum Geschichten erzählt werden, die die Entwicklung der Bademode anhand von Skandalen, Verboten, Genuss und Ästhetik wiedergeben. Die für das Museum kreierte Symbolskulptur stellt dies in den Fokus und zeigt eine junge Frau aus den sechziger Jahren, in Gewinnerpose und Boxhandschuhe tragend. Dargestellt wird damit die notwendige Durchsetzungskraft gegen den Widerstand der jeweiligen konservativen Gesellschaft, um sich in der Freizeit an Strand, See oder Freibad nicht auch noch regulieren lassen zu müssen.

 

 

 

Der Protagonist des neuen Projekts Alexander Ruscheinsky: „Die Entwicklung des BikiniARTmuseums macht unvorstellbar Spaß. Wir sind in Rio de Janeiro, Paris, London, Miami oder L.A. für Recherchen, Interviews und zur Vervollständigung der Sammlungen unterwegs und lernen tolle Menschen kennen, mittlerweile alles Freunde und Fans unseres Projektes. Die Stelle, an der das Museum entsteht, ist fantastisch, Mitte Paris-Prag, die Metropolregionen Stuttgart, Mannheim und Frankfurt im Einzugsgebiet und in der direkten Nachbarschaft die Besuchermagneten Technikmuseum, Badewelt, Freizeitpark Tripsdrill, historisches Heidelberg, Experimenta Heilbronn, Hockenheimring und viele mehr.“

 


Das Dutzend ist voll! 24-Autohöfe zum zwölften Mal Nummer eins in Deutschland (ETM Award 2018)

Seit 2006 wird jährlich von dem ETM-Verlag und der DEKRA eine Leserwahl mehrerer Fachzeitschriften aus dem Verkehr durchgeführt, bei der auch Autobahn-Rastanlagen prämiert werden. Und zum 12. Mal in Folge gewinnen die 24-Autohöfe, zu denen mittlerweile 13 Autohöfe in Deutschland gehören. Bei der großen Prämierungsfeier im Neuen Stuttgarter Schloss erhielt Daniel Ruscheinsky, der Geschäftsführer der Kette aus den Händen der TV-Moderatorin Alexandra von Lingen neben so wohlklingenden Siegern in anderen Kategorien, wie Mercedes Benz, Scania, Volvo oder Bosch die Auszeichnung. Über 42 % aller Stimmen der fast 13.000 Teilnehmer landeten alleine bei den 24-Autohöfen.

 


Glückliche Gewinner: Die Preisträger im Innenhof des Neuen Schlosses Stuttgart.

 

Das 24-Autohof Netz besteht mittlerweile aus 13 Autohöfen, wobei der 14. Autohof am Flughafen Leipzig an der A9 bereits in Planung ist. Die Autohöfe sind über ganz Deutschland verteilt, auf der Autobahn mit blau-weißen Autohofschildern ausgeschildert und über Autobahnausfahrten schnell erreichbar. Weitere verkehrsstarke Grundstücke für die Autohöfe Nr. 15 und 16 sind bereits gesichert. Somit ist „24“ weiter voll auf Expansion-Kurs.

 

Preisverleihung ETM Award Beste Marke 2018: Matthias Rathmann, Daniel Ruscheinsky, Alexandra von Lingen 

 

Die 24-Gruppe ist äußerst innovativ und regelmäßig der Trendsetter auf den deutschen Autobahnen. Neben einer Speisekarte, die auf gesunde Ernährung und frische Produkte setzt, werden an mittlerweile 10 Anlagen kostenlose Outdoor-Fitnessparks angeboten, an denen sich Reisende und Berufsfahrer ein wenig auflockern können, um dann wieder fit und vital die Weiterfahrt antreten zu können.

Nach dem Riesenerfolg des „PREMIUM Parkens“, das für mehr Sicherheit, mehr Kontrolle und mehr Komfort für Fahrer und ihre Ladungen steht, befindet sich das neueste Projekt, das Reservieren von Lkw-Stellplätzen, bereits in den Startlöchern.