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Neuer 24-Autohof in Wörrstadt an der A63 auf den Weg gebracht

Erschließungsvertrag offiziell unterzeichnet – Nr. 15 soll 2019 gebaut werden

v.l.n.r.: Stadtbürgermeister Ingo Kleinfelder, Verbandsgemeinde-Bürgermeister Markus Conrad, Geschäftsführer 24-Autohöfe Alexander Ruscheinsky, Werkleiter VG Wörrstadt Karl-Heinz Greb

Am Montag, 25. Juni 2018, erfolgte die offizielle Unterzeichnung des Erschließungsvertrages für den businessPARK Wörrstadt, in dem sich demnächst auch der 15. Autohof der 24-Autobahn-Raststätten ansiedeln wird. Der Vertrag wurde von Alexander Ruscheinsky, Gründer und Geschäftsführer der 24-Autohöfe, sowie den Bürgermeistern der Stadt und der Verbandsgemeinde Wörrstadt, Ingo Kleinfelder und Markus Conrad, unterzeichnet.

An der Schnittstelle der beiden Metropolregionen Frankfurt Rhein-Main und Rhein-Neckar, und somit in einem wirtschaftlich herausragenden Umfeld, entsteht ein Gewerbegebiet mit viel Platz für Zukunftsvisionen. Der „businessPARK Wörrstadt“ befindet sich in einer äußerst zentralen und bedeutenden Lage in Deutschland und auch in Europa.

Die Autobahn A 63 stellt auf einer Gesamtlänge von 73 km die Verbindung des Autobahnkreuzes Mainz (A60) zum Autobahndreieck Kaiserslautern (A6) dar und dient damit als Anschluss der Magistrale Paris-Prag (A6) an die Metropolregion Frankfurt Rhein-Main. Auf dem kompletten Streckenzug ist keine Raststätte, nicht einmal eine größere Tankstelle mit Autobahnbezug, zu finden.

Diese bestechenden Argumente waren ausschlaggebend für die Ansiedlung des 15. Autohofes der 24-Autohöfe, vor kurzem zum zwölften Mal in Folge als beste Rastanlagenkette Deutschlands gewählt und von DEKRA und ETM-Verlag ausgezeichnet.

Für den Autohof gibt es bereits weit fortgeschrittene Planungen. Dabei ist die genaue Dimensionierung noch nicht vollständig abgeschlossen, da aufgrund eines Wunsches des Bundesverkehrsministers ein großer LKW-Parkplatz gebaut werden soll. Eine abschließende Klärung mit dem Land Rheinland-Pfalz zu den Parametern steht noch aus.

Auch im Hinblick auf die Lage in der Verbandsgemeinde Wörrstadt und auf die Nachbarschaft zu juwi, einem Spezialisten für erneuerbare Energien, wird „24 in Wörrstadt einen besonders nachhaltigen Autohof ansiedeln, u.a. mit mehreren Anbietern aus dem Bereich der Elektromobilität.

Tesla und IONITY sind fest eingeplant, so dass bald nahezu alle Elektroautos am 24-Autohof Wörrstadt aufgeladen werden können.

TOTAL wieder Tankstellenpartner

Neben „24“ und den genannten Firmen aus dem Bereich der Elektromobilität haben bereits die Tankstellengesellschaft Total Deutschland sowie Subway und BURGER’Z aus dem Gastronomiebereich zugesagt. Weitere internationale Marken befinden sich in fortgeschrittenen Verhandlungen.

Die beschriebene „Gravitations-Lage“ zwischen beiden Metropolregionen sowie der direkte, äußerst komfortable Anschluss an die Autobahn A63 und die Bundesstraße B420 über die neuen Kreisverkehre an den Autobahnabfahrten sind die überzeugenden Argumente für die Realisierung weiterer 80.000 qm Gewerbeflächen im Umfeld des Autohofs.

Alexander Ruscheinsky, CEO der 24-Gruppe, teilte bei der offiziellen Vertragsunterzeichnung mit: „Die lange Entwicklungszeit hat sich gelohnt, wir befinden uns in einer guten Zeit mit hoher Nachfrage. Das Gebiet wurde mit nachhaltigem Feingefühl konzipiert, die Zusammenarbeit mit der Wörrstädter Politik und Verwaltung, sowohl der Stadt als auch der Verbandsgemeinde, ist und war weit überdurchschnittlich.“

 



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Ruscheinsky zum Ehrenpräsident des Bundesverbandes VEDA gewählt

Es war eine wahrlich traumhaft schöne Kulisse, 150 geladene Gäste versammelten sich zum Sonnenuntergang im Park des Schlosses Leopoldskron direkt am See mit Blick auf das majestätische Alpenpanorama des Steinernen Meeres. Die Vereinigung deutscher Autohöfe (VEDA) hat in Salzburg zur alljährlichen Jahrestagung geladen. Ein Höhepunkt war die Verleihung des Titels Ehrenpräsident an Alexander Ruscheinsky.

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History of Bikini auf dem 24-Autohof Bad Rappenau (A6)

In der Mitte der extrem befahrenen Europamagistralen A6 Paris-Prag entsteht mit dem „BikiniARTmuseum“ im Autobahn-Ausfahrtsbereich Bad Rappenau, direkt am 24-Autohof, das weltweit erste Museum für Bademode und Badekultur. Gerade war Baubeginn für das 11 Millionen Projekt, das nächstes Jahr im Spätherbst 2019 eröffnet werden soll.  Die einmalige Sammlung der Badebekleidung streift über drei Jahrhunderte von 1870 bis heute und umfasst insbesondere die Kulturkreise Europa, USA und Südamerika. Weiterhin überrascht die kreative Vielfältigkeit des neuen Museums mit einem Kunstbereich - Malereien, Skulpturen und besondere Fotoarbeiten aus allen Kontinenten -, mit sozialpolitischen Themen - die Frau hatte für die Freiheit beim Baden das zu tragen, was sie selbst wollte,  in allen Ländern jahrzehntelang gegen Verbote und Diskriminierung massiv ankämpfen müssen -, mit prickelnden multimedialen Shows und wechselnden Wanderausstellungen.

 

So wird es aussehen das neue BikiniARTmuseum, das im Herbst 2019 seine Pforten öffnet.
Auf dem Dach die Symbolskulptur, eingeblendet Impressionen vom Baubeginn.

 

Bei der Baubeginnsfeier konnte man sich gleich einen guten Eindruck verschaffen. Unter dem Motto „Das BikiniARTmuseum gewährt erste Einblicke“ wurden für die zahlreichen Gäste und für die interessierte Öffentlichkeit zwei Ausstellungen „Bademode der zwanziger Jahre“ und „Kunstgegenstände aus allen Kontinenten“ inszeniert und im Freien arbeitete die internationale Künstlerin Ekaterina Moré an einem Live-Kunstprojekt.
Hingucker waren einmal die „Likörelle“ von Udo Lindenberg, die Udo extra für das BikiniARTmuseum angefertigt hat, aber auch zwei attraktive junge Mädchen im kompletten Badeoutfit der zwanziger Jahre.

Udo Lindenberg in der Hauptstadt der Bademode

Für den Oberbürgermeister der Stadt Bad Rappenau, Sebastian Frei,  ist das Projekt eine Herzensangelegenheit. Bad Rappenau kann sich aufgrund seiner Geschichte und dem nun startenden Projekt durchaus als „Hauptstadt der Bademode“ nennen. So haben zwei bedeutende Bademodehersteller  in Bad Rappenau begonnen: Benger Ribana und Felina und die Weltmarke Triumph liegt auch gleich in der Nachbarschaft. Bad Rappenau besitzt also eine große Tradition und wurde aufgrund seines Bäder-Status schon in den 30er Jahren als „Seebad fern vom Meer“ bezeichnet.
Die Akzeptanz von „Badeanzug und Bikini“ stellen ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Stellung der Frau in allen Ländern dar. So werden im Museum Geschichten erzählt werden, die die Entwicklung der Bademode anhand von Skandalen, Verboten, Genuss und Ästhetik wiedergeben. Die für das Museum kreierte Symbolskulptur stellt dies in den Fokus und zeigt eine junge Frau aus den sechziger Jahren, in Gewinnerpose und Boxhandschuhe tragend. Dargestellt wird damit die notwendige Durchsetzungskraft gegen den Widerstand der jeweiligen konservativen Gesellschaft, um sich in der Freizeit an Strand, See oder Freibad nicht auch noch regulieren lassen zu müssen.

 

 

 

Der Protagonist des neuen Projekts Alexander Ruscheinsky: „Die Entwicklung des BikiniARTmuseums macht unvorstellbar Spaß. Wir sind in Rio de Janeiro, Paris, London, Miami oder L.A. für Recherchen, Interviews und zur Vervollständigung der Sammlungen unterwegs und lernen tolle Menschen kennen, mittlerweile alles Freunde und Fans unseres Projektes. Die Stelle, an der das Museum entsteht, ist fantastisch, Mitte Paris-Prag, die Metropolregionen Stuttgart, Mannheim und Frankfurt im Einzugsgebiet und in der direkten Nachbarschaft die Besuchermagneten Technikmuseum, Badewelt, Freizeitpark Tripsdrill, historisches Heidelberg, Experimenta Heilbronn, Hockenheimring und viele mehr.“

 


Das Dutzend ist voll! 24-Autohöfe zum zwölften Mal Nummer eins in Deutschland (ETM Award 2018)

Seit 2006 wird jährlich von dem ETM-Verlag und der DEKRA eine Leserwahl mehrerer Fachzeitschriften aus dem Verkehr durchgeführt, bei der auch Autobahn-Rastanlagen prämiert werden. Und zum 12. Mal in Folge gewinnen die 24-Autohöfe, zu denen mittlerweile 13 Autohöfe in Deutschland gehören. Bei der großen Prämierungsfeier im Neuen Stuttgarter Schloss erhielt Daniel Ruscheinsky, der Geschäftsführer der Kette aus den Händen der TV-Moderatorin Alexandra von Lingen neben so wohlklingenden Siegern in anderen Kategorien, wie Mercedes Benz, Scania, Volvo oder Bosch die Auszeichnung. Über 42 % aller Stimmen der fast 13.000 Teilnehmer landeten alleine bei den 24-Autohöfen.

 


Glückliche Gewinner: Die Preisträger im Innenhof des Neuen Schlosses Stuttgart.

 

Das 24-Autohof Netz besteht mittlerweile aus 13 Autohöfen, wobei der 14. Autohof am Flughafen Leipzig an der A9 bereits in Planung ist. Die Autohöfe sind über ganz Deutschland verteilt, auf der Autobahn mit blau-weißen Autohofschildern ausgeschildert und über Autobahnausfahrten schnell erreichbar. Weitere verkehrsstarke Grundstücke für die Autohöfe Nr. 15 und 16 sind bereits gesichert. Somit ist „24“ weiter voll auf Expansion-Kurs.

 

Preisverleihung ETM Award Beste Marke 2018: Matthias Rathmann, Daniel Ruscheinsky, Alexandra von Lingen 

 

Die 24-Gruppe ist äußerst innovativ und regelmäßig der Trendsetter auf den deutschen Autobahnen. Neben einer Speisekarte, die auf gesunde Ernährung und frische Produkte setzt, werden an mittlerweile 10 Anlagen kostenlose Outdoor-Fitnessparks angeboten, an denen sich Reisende und Berufsfahrer ein wenig auflockern können, um dann wieder fit und vital die Weiterfahrt antreten zu können.

Nach dem Riesenerfolg des „PREMIUM Parkens“, das für mehr Sicherheit, mehr Kontrolle und mehr Komfort für Fahrer und ihre Ladungen steht, befindet sich das neueste Projekt, das Reservieren von Lkw-Stellplätzen, bereits in den Startlöchern.


Mobilität der Zukunft schon heute - Europas modernste Rastanlage rüstet auf

Am 24-Autohof Bad Rappenau eröffnet Baden-Württembergs erste Air Liquide Wasserstoff-Tankstelle an einer Rastanlage und schafft damit das Alleinstellungsmerkmal „Versorgung 3.0“ – saubere Antriebstechnologien – sicheres Parken – gesundes Essen.

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