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Neumarkt-Bayern-A3-350 kW: Doppelt so schnell wie alle anderen!

24-Autohof und IONITY eröffnen 350 kW High-Power-Charging Elektroladesäulen

Am 24-Autohof Neumarkt (A3) wurde am Freitag, den 05.04.2019, feierlich der erste IONITY Elektro-Ultrasschnellladepark der Oberpfalz eröffnet und damit ein wichtiger Baustein für Etablierung der Elektromobilität in Deutschland gelegt.

Das Gemeinschaftsunternehmen der großen deutschen Autobauer (BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company sowie des Volkswagen-Konzerns mit Audi und Porsche) „IONITY“ und die in Regensburg ansässige „24-Autohof-Kette“ feiern zusammen mit Bürgermeister Hr. Himmler und weiteren geladenen Gästen die symbolische erste Ladung eines Elektrofahrzeugs an der neu entstandenen Hochleistungsanlage.

„Elektromobilität ist zweifelsfrei einer der wichtigsten Bausteine der Mobilität der Zukunft und daher sind wir besonders stolz darauf, die erste derartige Hochleistungsstation der Oberpfalz, die auch die erst zweite derartige Anlage Bayerns ist, hier am 24-Autohof Neumarkt - bei uns in Berg zu haben. Dies unterstreicht auch die Rolle der Oberpfalz, als echter Innovationsträger“, so Bürgermeister Himmler (Berg, SPD).

Symbolische Erstbetankung am IONITY-Ladepark des 24-Autohof Neumarkt
( v.l. Hr. Zahner (24-Autohof), Hr. Zeh (IONITY), Hr. Ruscheinsky (24-Autohof), Hr. Bürgermeister Himmler)

 

Durch eine Ladeleistung von bis zu 350 kW pro Ladesäule, setzen die Ultraschnellladesäulen dabei neue Maßstäbe, wodurch die Ladezeiten gegenüber den bisherigen Ladesäulen verschiedener Anbieter erheblich verkürzt werden können. So kann bei entsprechender Ladekapazität der Batterie in einer Viertel  Stunde genug Energie geladen werden, um die Reichweite um weitere 100 Km zu vergrößern. Mit einem sog. CCS-Ladestecker (Combined Charging System) entsprechen die HPC-Ladesäulen dabei dem europäischen Industriestandard für die flächendeckende Ausbreitung einer entsprechend hochleistungsfähigen und markenübergreifenden Ladeinfrastruktur, wodurch markenunabhängig alle Elektrofahrzeuge, die über einen CCS-Anschluss verfügen, an der neuen Anlage geladen werden können.

 

 

„Insgesamt wurden 4 High-Power-Charging (HPC) Ladesäulen eröffnet, wobei bereits die Vorinstallation für eine Erweiterung um 2 weitere Säulen vorhanden ist, um die Kapazität des derzeit deutschland- und europaweit entstehenden Ladenetzes kurzfristig erweitern zu können“, so der zuständige IONITY-Projektleiter Christian Zeh.

„Die Autohöfe sind der effizienteste Partner für die Verbreitung der Elektromobilität“, so Alexander Ruscheinsky, Geschäftsführer und Eigentümer der 24-Autohof-Kette, „da sie von der Kostenseite und vom Einzugsgebiet dreimal effizienter sind, als die einseitig auf der Autobahn liegenden Raststätten“. Aufgrund dieses Lagevorteils möchten beiden Unternehmen auch weitere Standorte gemeinsam realisieren. Der nächste Ladepark ist am 24-Autohof Lutterberg (A7) bereits im Bau.

 

 

„Grundlage für nachhaltigen Erfolg ist eine zukunftsorientierte Denkweise und die Offenheit gegenüber Innovationen. Unser Anspruch ist es daher, in der Elektromobilität und anderen regenerativen alternativen Energien eine Vorreiterrolle zu übernehmen, um unseren Kunden so stets das attraktivste und vielfältigste Angebot bieten zu können.“, so der zuständige 24-Autohof Projektleiter, Daniel Weber.

Daher bietet der 24-Autohof Neumarkt den Kunden auch vielfältige Möglichkeiten für eine kurze Pause während ihr Fahrzeug geladen wird.  Neben frischen und gesunden Gerichten im „24-fresh“ Restaurant oder im integrierten Subway sowie einem gemütlichen Biergarten, bietet ein kleiner Outdoor Fitnesspark auch die Möglichkeit für einen sportlichen Ausgleich. Für eine längere Pause steht ein Hotel mit 14 Zimmern direkt am Autohof bereit.



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Ruscheinsky zum Ehrenpräsident des Bundesverbandes VEDA gewählt

Es war eine wahrlich traumhaft schöne Kulisse, 150 geladene Gäste versammelten sich zum Sonnenuntergang im Park des Schlosses Leopoldskron direkt am See mit Blick auf das majestätische Alpenpanorama des Steinernen Meeres. Die Vereinigung deutscher Autohöfe (VEDA) hat in Salzburg zur alljährlichen Jahrestagung geladen. Ein Höhepunkt war die Verleihung des Titels Ehrenpräsident an Alexander Ruscheinsky.

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History of Bikini auf dem 24-Autohof Bad Rappenau (A6)

In der Mitte der extrem befahrenen Europamagistralen A6 Paris-Prag entsteht mit dem „BikiniARTmuseum“ im Autobahn-Ausfahrtsbereich Bad Rappenau, direkt am 24-Autohof, das weltweit erste Museum für Bademode und Badekultur. Gerade war Baubeginn für das 11 Millionen Projekt, das nächstes Jahr im Spätherbst 2019 eröffnet werden soll.  Die einmalige Sammlung der Badebekleidung streift über drei Jahrhunderte von 1870 bis heute und umfasst insbesondere die Kulturkreise Europa, USA und Südamerika. Weiterhin überrascht die kreative Vielfältigkeit des neuen Museums mit einem Kunstbereich - Malereien, Skulpturen und besondere Fotoarbeiten aus allen Kontinenten -, mit sozialpolitischen Themen - die Frau hatte für die Freiheit beim Baden das zu tragen, was sie selbst wollte,  in allen Ländern jahrzehntelang gegen Verbote und Diskriminierung massiv ankämpfen müssen -, mit prickelnden multimedialen Shows und wechselnden Wanderausstellungen.

 

So wird es aussehen das neue BikiniARTmuseum, das im Herbst 2019 seine Pforten öffnet.
Auf dem Dach die Symbolskulptur, eingeblendet Impressionen vom Baubeginn.

 

Bei der Baubeginnsfeier konnte man sich gleich einen guten Eindruck verschaffen. Unter dem Motto „Das BikiniARTmuseum gewährt erste Einblicke“ wurden für die zahlreichen Gäste und für die interessierte Öffentlichkeit zwei Ausstellungen „Bademode der zwanziger Jahre“ und „Kunstgegenstände aus allen Kontinenten“ inszeniert und im Freien arbeitete die internationale Künstlerin Ekaterina Moré an einem Live-Kunstprojekt.
Hingucker waren einmal die „Likörelle“ von Udo Lindenberg, die Udo extra für das BikiniARTmuseum angefertigt hat, aber auch zwei attraktive junge Mädchen im kompletten Badeoutfit der zwanziger Jahre.

Udo Lindenberg in der Hauptstadt der Bademode

Für den Oberbürgermeister der Stadt Bad Rappenau, Sebastian Frei,  ist das Projekt eine Herzensangelegenheit. Bad Rappenau kann sich aufgrund seiner Geschichte und dem nun startenden Projekt durchaus als „Hauptstadt der Bademode“ nennen. So haben zwei bedeutende Bademodehersteller  in Bad Rappenau begonnen: Benger Ribana und Felina und die Weltmarke Triumph liegt auch gleich in der Nachbarschaft. Bad Rappenau besitzt also eine große Tradition und wurde aufgrund seines Bäder-Status schon in den 30er Jahren als „Seebad fern vom Meer“ bezeichnet.
Die Akzeptanz von „Badeanzug und Bikini“ stellen ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Stellung der Frau in allen Ländern dar. So werden im Museum Geschichten erzählt werden, die die Entwicklung der Bademode anhand von Skandalen, Verboten, Genuss und Ästhetik wiedergeben. Die für das Museum kreierte Symbolskulptur stellt dies in den Fokus und zeigt eine junge Frau aus den sechziger Jahren, in Gewinnerpose und Boxhandschuhe tragend. Dargestellt wird damit die notwendige Durchsetzungskraft gegen den Widerstand der jeweiligen konservativen Gesellschaft, um sich in der Freizeit an Strand, See oder Freibad nicht auch noch regulieren lassen zu müssen.

 

 

 

Der Protagonist des neuen Projekts Alexander Ruscheinsky: „Die Entwicklung des BikiniARTmuseums macht unvorstellbar Spaß. Wir sind in Rio de Janeiro, Paris, London, Miami oder L.A. für Recherchen, Interviews und zur Vervollständigung der Sammlungen unterwegs und lernen tolle Menschen kennen, mittlerweile alles Freunde und Fans unseres Projektes. Die Stelle, an der das Museum entsteht, ist fantastisch, Mitte Paris-Prag, die Metropolregionen Stuttgart, Mannheim und Frankfurt im Einzugsgebiet und in der direkten Nachbarschaft die Besuchermagneten Technikmuseum, Badewelt, Freizeitpark Tripsdrill, historisches Heidelberg, Experimenta Heilbronn, Hockenheimring und viele mehr.“

 


Das Dutzend ist voll! 24-Autohöfe zum zwölften Mal Nummer eins in Deutschland (ETM Award 2018)

Seit 2006 wird jährlich von dem ETM-Verlag und der DEKRA eine Leserwahl mehrerer Fachzeitschriften aus dem Verkehr durchgeführt, bei der auch Autobahn-Rastanlagen prämiert werden. Und zum 12. Mal in Folge gewinnen die 24-Autohöfe, zu denen mittlerweile 13 Autohöfe in Deutschland gehören. Bei der großen Prämierungsfeier im Neuen Stuttgarter Schloss erhielt Daniel Ruscheinsky, der Geschäftsführer der Kette aus den Händen der TV-Moderatorin Alexandra von Lingen neben so wohlklingenden Siegern in anderen Kategorien, wie Mercedes Benz, Scania, Volvo oder Bosch die Auszeichnung. Über 42 % aller Stimmen der fast 13.000 Teilnehmer landeten alleine bei den 24-Autohöfen.

 


Glückliche Gewinner: Die Preisträger im Innenhof des Neuen Schlosses Stuttgart.

 

Das 24-Autohof Netz besteht mittlerweile aus 13 Autohöfen, wobei der 14. Autohof am Flughafen Leipzig an der A9 bereits in Planung ist. Die Autohöfe sind über ganz Deutschland verteilt, auf der Autobahn mit blau-weißen Autohofschildern ausgeschildert und über Autobahnausfahrten schnell erreichbar. Weitere verkehrsstarke Grundstücke für die Autohöfe Nr. 15 und 16 sind bereits gesichert. Somit ist „24“ weiter voll auf Expansion-Kurs.

 

Preisverleihung ETM Award Beste Marke 2018: Matthias Rathmann, Daniel Ruscheinsky, Alexandra von Lingen 

 

Die 24-Gruppe ist äußerst innovativ und regelmäßig der Trendsetter auf den deutschen Autobahnen. Neben einer Speisekarte, die auf gesunde Ernährung und frische Produkte setzt, werden an mittlerweile 10 Anlagen kostenlose Outdoor-Fitnessparks angeboten, an denen sich Reisende und Berufsfahrer ein wenig auflockern können, um dann wieder fit und vital die Weiterfahrt antreten zu können.

Nach dem Riesenerfolg des „PREMIUM Parkens“, das für mehr Sicherheit, mehr Kontrolle und mehr Komfort für Fahrer und ihre Ladungen steht, befindet sich das neueste Projekt, das Reservieren von Lkw-Stellplätzen, bereits in den Startlöchern.