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Rastanlagen-Weltrekord in Bad Rappenau!

„24-Autohof mit 2,8 Millionen Post“

Ein Facebook-Post des 24-Autohof Bad Rappenaus hat sensationellen Widerklang gefunden. Bis heute haben ihn über 2,8 Millionen Personen gesehen und er wurde fast 40.000 mal geteilt! Diese enorme Reichweite hatte es im Autohof und Rastanlagen Dasein noch nie gegeben.

Den „Helden des Alltags“ in Zeiten von Corona eine offene Tür mit Verpflegung und Toilette zu bieten hat mitten ins Herz der Bevölkerung und der Lkw-Fahrer getroffen.
Über die Ausgabetheken im Take-away gab und gibt es immer eine Palette von warmen Speisen für die Lkw-Fahrer, die weit über das Angebot von Straßentankstellen, also Bockwurst und Kaffee, hinaus geht.

Der 24-Autohof Bad Rappenau wurde auch erst kürzlich vom Huss Verlag auf den Platz 1 bei der Kategorie „Gastronomie“ und „Innovationen“ gewählt.

Auch in den anderen 24-Anlagen hat man schnell umgesetzt, dass beispielsweise die Toilettengebühren entfallen, um schnell und ohne Kontakt und Anlagen von Gegenständen an die Waschbecken zu kommen. Hygiene hat Vorrang. Die 24-Autohöfe haben immer am Limit der gesetzlichen Möglichkeiten gearbeitet. Insbesondere auch bei der verordneten Schließung der Gastronomie gleich die Küche aus Kostengründen geschlossen. Als wichtiger Bestandteil der Infrastruktur der Verkehrsversorgung der Autobahn und im Dienst der endlich auch öffentlich wertgeschätzten Lkw-Fahrer, „die Helden der Straße“ (Verkehrsminister Andreas Scheuer übernahm in seinen Veröffentlichungen dann auch die von den 24-Autohöfen geposteten Zitate) hat man hier Flagge gezeigt.

Anders als die Autobahn-Raststätten, direkt auf der Autobahn, die zuerst sogar viele Toiletten-anlagen auf der Autobahn zusperrten und erst von der Politik aufgefordert werden mussten, wieder zu öffnen.



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Die 24-Autohof Restaurants öffnen wieder!

                  

 

Einer davon ist der 24 Autohof Sulz-Vöhringen, A81, zwischen Stuttgart und Bodensee

Mit Sicherheitsabstand im Restaurant und auf der Terrasse lässt es sich nun im 24-Autohof Sulz Vöhringen mit Wohlfühl-Ambiente wieder richtig gut essen. 
Wir freuen uns, dass all unsere 24-Restaurants und Biergärten wieder geöffnet sind und gleich am ersten Abend so gut besucht waren. 

 

      

      


Scheuer nimmt scharfe Geschwindigkeitsregelungen zurück

Die neuen Regelungen im Bußgeldkatalog sind bei den Schwellen für einen Führerscheinentzug bei Geschwindigkeitsüberschreitungen nicht passend. Insbesondere Berufstätige, die regelmäßig viel und über Jahre mit dem Auto fahren müssen, sind hier sogar existentiell betroffen. Damit ist keine Verhältnismäßigkeit gegeben. Trotzdem erstaunt es, dass nach Einsicht an höchster Stelle so schnell gegengesteuert wird.

Das in dieser misslichen Situation eingeschlagene Vorgehen von Verkehrsminister Andreas Scheuer muss man deutlich würdigen. Scheuer ist ein Mann des Verkehrs, besser der Verkehrsteilnehmer. Dies zeigte sich auch bei seinem Engagement in der Coronakrise für die Lkw-Fahrer „Helden der Straße“ und den gerade stattfindenden neuen Wegen zur Bekämpfung der Lkw-Parkplatznot, um das zehntausendfache tägliche Leiden der Lkw-Fahrer, die nachts keinen Parkplatz finden, abmildern zu können. Irgendwo am Fahrbahnrand, in Gewerbegebieten oder Waldwegen, abgeschnitten von fließendem Wasser, Toilette, Dusche, Essen, Trinken und Kommunikation müssen diese hausen.

Verkehrsminister Scheuer beim Spatenstich vor einigen Jahren des 24-Autohofes Mühldorf, der in der Nähe seines Heimatortes liegt.

Verkehrsminister Scheuer beim Spatenstich vor einigen Jahren des 24-Autohofes Mühldorf, der in der Nähe seines Heimatortes liegt.

 


Rastanlagen-Weltrekord in Bad Rappenau!

Ein Facebook-Post des 24-Autohof Bad Rappenaus hat sensationellen Widerklang gefunden. Bis heute haben ihn über 2,8 Millionen Personen gesehen und er wurde fast 40.000 mal geteilt! Diese enorme Reichweite hatte es im Autohof und Rastanlagen Dasein noch nie gegeben.

Den „Helden des Alltags“ in Zeiten von Corona eine offene Tür mit Verpflegung und Toilette zu bieten hat mitten ins Herz der Bevölkerung und der Lkw-Fahrer getroffen.
Über die Ausgabetheken im Take-away gab und gibt es immer eine Palette von warmen Speisen für die Lkw-Fahrer, die weit über das Angebot von Straßentankstellen, also Bockwurst und Kaffee, hinaus geht.

Der 24-Autohof Bad Rappenau wurde auch erst kürzlich vom Huss Verlag auf den Platz 1 bei der Kategorie „Gastronomie“ und „Innovationen“ gewählt.

Auch in den anderen 24-Anlagen hat man schnell umgesetzt, dass beispielsweise die Toilettengebühren entfallen, um schnell und ohne Kontakt und Anlagen von Gegenständen an die Waschbecken zu kommen. Hygiene hat Vorrang. Die 24-Autohöfe haben immer am Limit der gesetzlichen Möglichkeiten gearbeitet. Insbesondere auch bei der verordneten Schließung der Gastronomie gleich die Küche aus Kostengründen geschlossen. Als wichtiger Bestandteil der Infrastruktur der Verkehrsversorgung der Autobahn und im Dienst der endlich auch öffentlich wertgeschätzten Lkw-Fahrer, „die Helden der Straße“ (Verkehrsminister Andreas Scheuer übernahm in seinen Veröffentlichungen dann auch die von den 24-Autohöfen geposteten Zitate) hat man hier Flagge gezeigt.

Anders als die Autobahn-Raststätten, direkt auf der Autobahn, die zuerst sogar viele Toiletten-anlagen auf der Autobahn zusperrten und erst von der Politik aufgefordert werden mussten, wieder zu öffnen.


24- Autohof Neuberg-Erlensee mit Türsteher und Plätzchen an der Tankstelle

Und bei Corona wollen sie natürlich nichts falsch machen, der Autohof soll für den Virus wie Fort Knox, als unüberwindbar für den Eintritt, funktionieren.

Da eben Familie Christopulos sehr besorgt um ihre Kunden ist, hat sie sich etwas Besonderes einfallen lassen. Neben üblichen Abständen, Self-Service und kostenfreien Toiletten haben sie noch zusätzlich einen Türsteher engagiert für stärker frequentierte Zeiten. Wie in der Disco lässt man nicht jeden so einfach rein, aber einen richtig freundlichen Typ. Der Türsteher hat natürlich auch eine Maske auf und sagt zu jedem der reingeht, dass man sich die Hände desinfizieren soll und kontrolliert, dass nicht zu viele Leute im Raum sind.

Dies führt auch schon mal dazu, dass sich eine Warteschlange bis nach Außen bildet. Aber auch hier werden die Abstände eingehalten und das Sicherheitssystem von Familie Christopulos kommt dafür ganz hervorragend bei den Gästen an. Es gibt viele Kunden die gerade deswegen den 24-Autohof Neuberg-Erlensee zum Tanken, Shoppen oder zur Mitnahme von warmen Speisen anfahren, da hier auf die Gesundheit ein besonders hoher Stellenwert gelegt wird.

Wenn dann einmal zu viele anstehen müssen, kann es auch sein, dass Frau Christopulos - natürlich mit Maske ausgestattet - auch schon mal vor die Tür geht und den Wartenden in der Schlange oder schon vorher beim Tanken auf der Tankstelle selbst gemachte Plätzchen anbietet. Und das kam richtig gut an. Auch hatten sich die Sicherheitsvorkehrungen schnell rumgesprochen. Viele sind eben gerade jetzt interessiert, dass sie so safe wie möglich ihre Pausen machen können. Trotz Gastronomieverbot schlossen Marija und Antonios nicht die Küche, sondern versorgten die Gäste über die Take-away Theke mit richtig gutem Essen.

Desinfektionsstation und Türsteher im Eingangsbereich    Hinweise zum Abstand halten im ganzen Autohof      
     

 


Roger Fritz - tolle Fotoserie "Der bewegte Mensch"

Die Sonderausstellung "Der bewegte Mensch" mit Bildern des Münchner Fotografen Roger Fritz ist im Verkehrszentrum des Deutschen Museums zu sehen. Der Münchner Fotograf, Schauspieler und Regisseur Roger Fritz zeigt dort Bilder des mobilen Lebens.

Fotos und Bewegung - ein Widerspruch in sich: Das Medium per se steht still, die Motive sind in zwei Dimensionen fixiert. Und doch kann man das mobile Leben mit der Kamera einfangen und damit nicht zuletzt die Gemüter der Betrachter bewegen.
Eine Frau, die sich aus dem Autofenster lehnt, ein Tramper am Straßenrand, Menschen im Stau, Sonnenanbeter an Deck eines Kreuzfahrtschiffes: Auf den ersten Blick wirken Roger Fritz‘ Bilder wie einfache Schnappschüsse, im Vorbeigehen aufgenommen. So ist gleich der erste Zugang geöffnet. Die Szenerien wirken bekannt, schnell identifiziert man sich mit den Leuten auf dem Foto oder auch mit dem Mann hinter der Kamera – „hab ich auch schon gesehen/erlebt/gemacht“.

Aber da ist mehr: Im Rückspiegel neben der Frau ist deutlich „Boxen“ zu lesen. Beim Anhalter denkt man spontan: „selten geworden“. Und das Wimmelbild zieht den Betrachter mit seiner zentralen Schiffssymmetrie ins tiefe Blau des Meeres.

Roger Fritz porträtiert nicht nur Menschen, die unterwegs sind, fahren, laufen oder auch im Verkehrsbetrieb innehalten und warten. Er hält das Besondere im Alltäglichen fest. Und in der Summe veranschaulichen seine Bilder aus drei Jahrzehnten, wie grundlegend Mobilität unser gesamtes Leben prägt.

„Diese Bilderreihe passt ganz hervorragend ins Verkehrszentrum“, findet Bettina Gundler, Leiterin des Zweigmuseums am Bavariapark. „Unsere Autos, Züge, Räder, Kutschen und Co. repräsentieren ja, was uns bewegt. Roger Fritz‘ Fotos ergänzen das Was durch ein Wie – oder besser gesagt: durch ein So!“

Fritz, Jahrgang 1936, lernte 1955 in München den Fotografen Herbert List kennen und assistiert ihm gelegentlich. Er beginnt selbst zu fotografieren und gewinnt als 20-Jähriger bei der Photokina seinen ersten Preis, zwei Jahre später den nächsten. 1959 Mitbegründer der legendäre Zeitschrift twen, 1961 studiert er an der UFA-Nachwuchsschule für Schauspiel und Regie in Berlin. 1963 dreht Roger Fritz seinen ersten Kurzfilm „Verstummte Stimmen“, ausgezeichnet mit dem Bundesfilmpreis, sein zweiter Kurzfilm „Zimmer im Grünen“ erhält das Prädikat „Besonders wertvoll“.

Er assistiert Luchino Visconti bei „Boccaccio 70“ (I/F 1961) und „Il Gattopardo“ (I/F 1962) und arbeitet mit Gian Carlo Menotti in Spoleto - New York. In Deutschland dreht Roger Fritz Filme wie „Mädchen, Mädchen“ (1966), „Häschen in der Grube“ (1968), „Mädchen mit Gewalt“ (1969) und „Zwischen uns beiden“ (1971).
In zahlreichen Filmen, unter anderem von Rudolf Thome („Fremde Stadt“, 1972), Sam Peckinpah („Steiner - Das Eiserne Kreuz“, 1976) und Rainer Werner Fassbinder („Lili Marleen“, 1981) steht Roger Fritz als Darsteller vor der Kamera.
Er fotografiert für die Zeitschriften „Stern“, „Quick“, „Bunte“ und die französische „Vogue“ sowie für Rainer Werner Fassbinder und veröffentlicht 1982 das Buch zum Film „Querelle“.

Bilder von Roger Fritz auch bald neben dem 24-Autohof in Bad Rappenau zu sehen
Im neuen BikiniARTmusuem, neben dem 24-Autohof Bad Rappenau (A6), werden bald einige Bilder von dem bekannten Fotografen zu sehen sein. Gleich wie in der Ausstellung der „bewegte Mensch“ hatte Fritz auch bekannte Promis in Bikinis oder beim Baden vor die Linse. So ist ein interessanter Einblick entstanden der von Romy Schneider über Uschi Glas, Elke Sommer, Helmut Fischer, Wolfgang Vierek, bis hin zu Ursula Andress und Sophia Loren reicht. Er zeigt aber auch, das kleine Glück im Alltag: Auch das hat Platz im Werk von Roger Fritz, das sich selten differenziert, facettenreich, ausgewogen darstellt – ohne deswegen langweilig zu sein. Allein der englische Garten in München mit seinen mit seinem Eisbach würde eine ganze Ausstellung füllen.
Das BikiniARTmuseum eröffnet Anfang nächsten Jahres.


Bestes Autobahn Rasthaus in Deutschland

Der Huss-Verlag führte eine große Leserwahl in verschiedenen Kategorien durch. Im Mittelpunkt stand natürlich die Gastronomie, die den Unterschied in den Rastanlagen auf und neben den Autobahnen macht. Zum besten Restaurant und Wirtshaus entlang der deutschen Autobahnen muss man auf der A6 zwischen Heidelberg und Heilbronn die Autobahnausfahrt Bad Rappenau nehmen und klar „abfahren“. Direkt auf der Autobahn weiß jeder, dass es teuer ist und unpersönlich zugeht. Dann gelangt man unmittelbar zu dem beliebten Treffpunkt 24-Autohof Bad Rappenau mit seinem umfassenden und nun prämierten Gastronomieangebot. Man kann sich gar nicht verfahren, denn von weitem sichtbar ist schon der „Cube“ des Penthouses des dazugehörenden Best Western Hotels.

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24-Autohöfe engagieren sich für Tierschutz

Kennt ihr das? Ihr seid auf einer langen Autofahrt und langsam muss mal eine Pause sein. Doch was soll in der Zeit mit eurem Hund an Bord passieren, wenn ihr kurz einkehrt...lesen Sie hier weiter


Rekord! 24-Autohöfe zum 13. Mal beste Rastanlagen Deutschlands

Deutschlands Berufskraftfahrer-Profis haben auch in diesem Jahr über die besten Marken und Nutzfahrzeuge abgestimmt. Am 26. Juni wurden im Beisein von rund 300 hochkarätigen Gästen die Sieger feierlich im Kursaal Bad Cannstatt in Stuttgart bekannt gegeben. Dabei wählten 43,1 % in der Kategorie „Rastanlagen“ die Regensburger Kette 24-Autohöfe, die quer durch Deutschland 13 Autohöfe betreibt und in Wörrstadt bei Frankfurt sowie am Flughafen Leipzig kurz vor Baubeginn für zwei weitere Anlagen steht. Mit großem Vorsprung gewannen die 24-Autohöfe zum 13. Mal in Folge diese begehrte Auszeichnung. Zum ersten Mal in diesem Jahr war die Prämierung von Elektrobussen und Elektronutzfahrzeugen.

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Spatenstich für 15. 24-Autohof

Unmittelbar an der Autobahn A63 und an der Bundesstraße B420 entsteht durch eine neu gebaute großzügige Kreisverkehrsanlage der top erschlossene businessPARK Wörrstadt mit einem Verkehrsdienstleistungszentrum auf rund 120.000 m².

Am Montag, den 17.06.2019 feierten die Stadt Wörrstadt, die Verbandsgemeinde Wörrstadt und der Projektentwickler, die 24-Autobahn-Raststätten GmbH aus Regensburg, mit über 70 Gästen den Baubeginn des Areals. Die Nutzer für die Hälfte der Grundstücke stehen bereits heute fest. Dabei entstehen im ersten Schritt schon über 200 neue Arbeitsplätze, mehr als die Hälfte der von der Stadt anvisierten 400 Arbeitsplätze insgesamt.

Die Grundstücke werden nun bis Anfang 2020 von der Baufirma F.K. Horn GmbH & Co. KG aus Kaiserslautern erschlossen.

Stadtbürgermeister Ingo Kleinfelder und Verbandsbürgermeister Markus Conrad freuen sich über die bereits bekannten ersten Ansiedlungen. So werde in Kürze auch mit den Bauarbeiten von Panattoni (auf 37.500 m²) und dem 24-Autohof mit Fast-Food (auf 25.000 m²) begonnen. Weitere Grundstücksinteressenten befinden sich in fortgeschrittenen Kaufverhandlungen.

„Nach vielen Jahren intensiver Planung, vieler Abstimmungsgespräche - vor allem mit der Landes- und Bundesstraßenverwaltung - können wir nun endlich den Baubeginn für eines der wichtigsten Ansiedlungsprojekte in den letzten 10 Jahren feiern. Wir brauchen dringend weitere Gewerbeflächen in unserer Verbandsgemeinde, da die Nachfrage in Rheinhessen immer noch sehr hoch ist und wir bei uns fast keine Flächen mehr haben,“ so Verbandsbürgermeister Markus Conrad zu Beginn des symbolischen Spatenstichs.

Stadtbürgermeister Ingo Kleinfelder ergänzt: „Bei der Entwicklung des businessPARK Wörrstadt liegt unser Augenmerk insbesondere auf der Ansiedelung mittelständischer Betriebe und der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. Jetzt ist feststellbar, dass die hier gegebenen Maßgaben übertroffen werden. Weiterhin begrüßen wir den geplanten Elektromobilitäts-Ladepark mit gleich zwei Anbietern, weil dieser der nachhaltigen Linie unserer Stadt entspricht.“

Aufgrund der exponierten Lage direkt an der BAB A 63 war die Lösung der abwassertechnischen Probleme eine der größten Herausforderungen während der mehrjährigen Planung dieses Projekts. Der Werkleiter des Abwasserbetriebes der VG Wörrstadt, Karl-Heinz Greb zeigte sich daher erfreut, dass nach schwierigen Verhandlungen in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Mobilität eine gute Lösung gefunden wurde.

Panattoni Europe, der führende Projektentwickler für Industrie- und Logistikimmobilien in Europa, wird den Logistics Park Frankfurt Süd in Wörrstadt errichten. Das Projekt umfasst den Bau von rund 18.500 qm Logistikfläche und ca. 770 qm Büro- und Sozialfläche in ressourcenschonender und nachhaltiger Bauweise nach DGNB-Goldstandard (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen).

Fred-Markus Bohne, Managing Partner von Panattoni Europe betont mit Blick auf die hervorragende Lage und Verkehrsanbindung: „Mit dem businessPARK Wörrstadt mit der Ansiedlung eines Autohofs, lokalen mittelständischen Betrieben sowie dem Logistics Park gelingt den Kommunen hier ein echter Meilenstein für die lokale Wirtschaft. In der Logistikregion Rhein-Main als globales Gateway sind solche Flächen rar. Deshalb sind wir sehr froh, den Logistics Park in dieser Lage und mit exzellenter Anbindung an Schiene, Straße und Luft realisieren zu können.“

In diesem Rahmen bedankt sich Alexander Ruscheinsky, Geschäftsführer der 24-Autobahn-Raststätten GmbH, auch bei den Grundstückseigentümern, der Familie Bermes und Eckhard Schulz, die mit großem Weitblick die Entwicklung vor über zehn Jahren mit in die Wege geleitet haben.

Im 24-Autohof stehen auch bereits mit der TOTAL Deutschland GmbH, AS 24 Tankservice GmbH, Subway und einer Burger-Kette erste Partner fest. Weiterhin entsteht im Verkehrsdienstleistungszentrum, der umweltbewussten Tradition der Stadt Wörrstadt entsprechend, ein großer Elektro-Ladepark mit mehreren Anbietern.

Die heute schon feststehenden Investitionen in den zu entwickelnden businessPARK Wörrstadt betragen einschließlich der Erschließung rund 50 Millionen Euro.  Bürgermeister Info Kleinfelder der Stadt Wörrstadt (5. v. l.) mit Bürgemeister Markus Conrad der VG Wörrstadt (2.v.r.) und CEO der 24-Gruppe, Alexander Ruscheinsky (1.v.r.)

Bürgermeister Info Kleinfelder der Stadt Wörrstadt (5. v. l.) mit Bürgermeister Markus Conrad der VG Wörrstadt (2.v.r.) und CEO der 24-Gruppe, Alexander Ruscheinsky (1.v.r.)