Aktuelles

Staatssekretär Eck spricht zur Verkehrsversorgung Klartext

„Die privaten Autohöfe haben ein unschlagbares PPP-Modell, Private Unternehmer investieren und belasten dadurch nicht die Steuerzahler. Weiterhin schaffen Autohöfe hunderte von Lkw-Parkplätzen, trotz eklatanter Parkplatz-Not, sprach Staatssekretär Eck auf dem neuen 24-„Fresh“-Autohof Mühldorf bei München.  Und noch jemand profitiert von den Autohöfen, die Autobahnnutzer sind zufrieden aufgrund der günstigen Preise unterwegs“, so Herbert Quabach, Geschäftsführer der Vereinigung Deutscher Autohöfe.

Der bayerische Staatssekretär Eck spricht deutlich aus, was das Bundesverkehrsministerium gar nicht hören möchte. Denn im Umkehrschluss bedeutet dies, dass der Neubau von

Autobahn-Raststätten auf der Autobahn ganz erhebliche Steuermittel kostet, hunderte von Millionen Euro, die man sich sparen könnte.

Die staatlich subventionierten Autobahn-Raststätten sind dann aber an der Tankstelle, im Shop und im Restaurant auch noch teuer, sogar von „Abzocken“ ist in vielen Medienberichten die Rede. Sie kosten viel Geld und nützen nicht einmal dem Autobahnbenutzer. Die Haltung des Bundesverkehrsministeriums ist nicht mehr nachvollziehbar, warum kooperiert man nicht mit den Autohöfen? Warum unterstützt Berlin einseitig den Anachronismus und die Steuergeldvernichtungsmaschine Autobahn-Raststätten und Lkw-Parkplätze auf der Autobahn? Ohne die Autohöfe  funktioniert die Verkehrsversorgung schon lange nicht mehr. So auch Staatssekretär Eck: „Die Autohöfe sind bei der Bereitstellung der benötigten Lkw-Stellplätze unsere unverzichtbaren Partner.“

Autohof Mühldorf erster Autobahnversorger an der neuen A94 zwischen München und Passau – Beendigung von unmenschlichen Zuständen

Alexander Ruscheinsky, CEO der 24-Gruppe, im neuen Autohof Mühldorf bei der Festrede: „Der 24-Autohof Mühldorf ist die erste Autobahn Versorgungsstation auf der A94 zwischen München und Passau. Mühldorf wird dadurch noch bekannter, als es eh schon ist. Das wird die Mühldorfer Bürgermeisterin Frau Zollner bestimmt besonders freuen. Der Lkw-Parkplatz ist vom ersten Tag an voll, ja täglich überparkt. Die Fernfahrer berichten, dass sie hier in der Region, wenn sie nachts hängengeblieben sind, in irgendwelchen Hinterzimmern von einfachen Restaurants gerade mal etwas Katzenwäsche an dem Waschbecken der Toilette machen konnten. Duschen und großartig Umziehen gab es nicht. Endlich ist ein Autohof da und beendet diese unmenschlichen Zustände“.

 Kompetenz der Autohöfe bei Elektromobilität

Autohöfe sind an der Autobahn über die Ausfahrten von beiden Seiten anfahrbar und auch aus der gesamten Region erreichbar, deshalb sollten dort die Elektrostationen entstehen. Völlig ungeeignet sind hier Autobahn-Stationen, da hier die Elektrosäulen nur von einer Autobahn-Richtung aus angefahren werden können und somit die Anwohner und die andere Straßenseite völlig abgeschnitten werden. Fazit: pure Geldverschwendung und Null Effizienz. TESLA setzt als klarer europäischer Marktführer in Deutschland nur auf Autohöfe und entwickelt in Pionierarbeit als erster ein rentables Elektroversorgungsnetz für ganz Deutschland.

Bürgermeisterin Marianne Zollner aus Mühldorf und Georg Kobler aus Erharting sehen die Lokomotivwirkung des Autohofs für die Region und denken über das Angebot nach, auf dem Autohof an dem täglich gut tausend Personen aufschlagen, Werbeplakate für die kulturellen und Unterhaltungsangebote ihrer Kommune aufzustellen.

Artikel vom 16.09.2014 der OVB Mühldorf

 

 

 

 



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Ruscheinsky zum Ehrenpräsident des Bundesverbandes VEDA gewählt

Es war eine wahrlich traumhaft schöne Kulisse, 150 geladene Gäste versammelten sich zum Sonnenuntergang im Park des Schlosses Leopoldskron direkt am See mit Blick auf das majestätische Alpenpanorama des Steinernen Meeres. Die Vereinigung deutscher Autohöfe (VEDA) hat in Salzburg zur alljährlichen Jahrestagung geladen. Ein Höhepunkt war die Verleihung des Titels Ehrenpräsident an Alexander Ruscheinsky.

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History of Bikini auf dem 24-Autohof Bad Rappenau (A6)

In der Mitte der extrem befahrenen Europamagistralen A6 Paris-Prag entsteht mit dem „BikiniARTmuseum“ im Autobahn-Ausfahrtsbereich Bad Rappenau, direkt am 24-Autohof, das weltweit erste Museum für Bademode und Badekultur. Gerade war Baubeginn für das 11 Millionen Projekt, das nächstes Jahr im Spätherbst 2019 eröffnet werden soll.  Die einmalige Sammlung der Badebekleidung streift über drei Jahrhunderte von 1870 bis heute und umfasst insbesondere die Kulturkreise Europa, USA und Südamerika. Weiterhin überrascht die kreative Vielfältigkeit des neuen Museums mit einem Kunstbereich - Malereien, Skulpturen und besondere Fotoarbeiten aus allen Kontinenten -, mit sozialpolitischen Themen - die Frau hatte für die Freiheit beim Baden das zu tragen, was sie selbst wollte,  in allen Ländern jahrzehntelang gegen Verbote und Diskriminierung massiv ankämpfen müssen -, mit prickelnden multimedialen Shows und wechselnden Wanderausstellungen.

 

So wird es aussehen das neue BikiniARTmuseum, das im Herbst 2019 seine Pforten öffnet.
Auf dem Dach die Symbolskulptur, eingeblendet Impressionen vom Baubeginn.

 

Bei der Baubeginnsfeier konnte man sich gleich einen guten Eindruck verschaffen. Unter dem Motto „Das BikiniARTmuseum gewährt erste Einblicke“ wurden für die zahlreichen Gäste und für die interessierte Öffentlichkeit zwei Ausstellungen „Bademode der zwanziger Jahre“ und „Kunstgegenstände aus allen Kontinenten“ inszeniert und im Freien arbeitete die internationale Künstlerin Ekaterina Moré an einem Live-Kunstprojekt.
Hingucker waren einmal die „Likörelle“ von Udo Lindenberg, die Udo extra für das BikiniARTmuseum angefertigt hat, aber auch zwei attraktive junge Mädchen im kompletten Badeoutfit der zwanziger Jahre.

Udo Lindenberg in der Hauptstadt der Bademode

Für den Oberbürgermeister der Stadt Bad Rappenau, Sebastian Frei,  ist das Projekt eine Herzensangelegenheit. Bad Rappenau kann sich aufgrund seiner Geschichte und dem nun startenden Projekt durchaus als „Hauptstadt der Bademode“ nennen. So haben zwei bedeutende Bademodehersteller  in Bad Rappenau begonnen: Benger Ribana und Felina und die Weltmarke Triumph liegt auch gleich in der Nachbarschaft. Bad Rappenau besitzt also eine große Tradition und wurde aufgrund seines Bäder-Status schon in den 30er Jahren als „Seebad fern vom Meer“ bezeichnet.
Die Akzeptanz von „Badeanzug und Bikini“ stellen ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Stellung der Frau in allen Ländern dar. So werden im Museum Geschichten erzählt werden, die die Entwicklung der Bademode anhand von Skandalen, Verboten, Genuss und Ästhetik wiedergeben. Die für das Museum kreierte Symbolskulptur stellt dies in den Fokus und zeigt eine junge Frau aus den sechziger Jahren, in Gewinnerpose und Boxhandschuhe tragend. Dargestellt wird damit die notwendige Durchsetzungskraft gegen den Widerstand der jeweiligen konservativen Gesellschaft, um sich in der Freizeit an Strand, See oder Freibad nicht auch noch regulieren lassen zu müssen.

 

 

 

Der Protagonist des neuen Projekts Alexander Ruscheinsky: „Die Entwicklung des BikiniARTmuseums macht unvorstellbar Spaß. Wir sind in Rio de Janeiro, Paris, London, Miami oder L.A. für Recherchen, Interviews und zur Vervollständigung der Sammlungen unterwegs und lernen tolle Menschen kennen, mittlerweile alles Freunde und Fans unseres Projektes. Die Stelle, an der das Museum entsteht, ist fantastisch, Mitte Paris-Prag, die Metropolregionen Stuttgart, Mannheim und Frankfurt im Einzugsgebiet und in der direkten Nachbarschaft die Besuchermagneten Technikmuseum, Badewelt, Freizeitpark Tripsdrill, historisches Heidelberg, Experimenta Heilbronn, Hockenheimring und viele mehr.“

 


Das Dutzend ist voll! 24-Autohöfe zum zwölften Mal Nummer eins in Deutschland (ETM Award 2018)

Seit 2006 wird jährlich von dem ETM-Verlag und der DEKRA eine Leserwahl mehrerer Fachzeitschriften aus dem Verkehr durchgeführt, bei der auch Autobahn-Rastanlagen prämiert werden. Und zum 12. Mal in Folge gewinnen die 24-Autohöfe, zu denen mittlerweile 13 Autohöfe in Deutschland gehören. Bei der großen Prämierungsfeier im Neuen Stuttgarter Schloss erhielt Daniel Ruscheinsky, der Geschäftsführer der Kette aus den Händen der TV-Moderatorin Alexandra von Lingen neben so wohlklingenden Siegern in anderen Kategorien, wie Mercedes Benz, Scania, Volvo oder Bosch die Auszeichnung. Über 42 % aller Stimmen der fast 13.000 Teilnehmer landeten alleine bei den 24-Autohöfen.

 


Glückliche Gewinner: Die Preisträger im Innenhof des Neuen Schlosses Stuttgart.

 

Das 24-Autohof Netz besteht mittlerweile aus 13 Autohöfen, wobei der 14. Autohof am Flughafen Leipzig an der A9 bereits in Planung ist. Die Autohöfe sind über ganz Deutschland verteilt, auf der Autobahn mit blau-weißen Autohofschildern ausgeschildert und über Autobahnausfahrten schnell erreichbar. Weitere verkehrsstarke Grundstücke für die Autohöfe Nr. 15 und 16 sind bereits gesichert. Somit ist „24“ weiter voll auf Expansion-Kurs.

 

Preisverleihung ETM Award Beste Marke 2018: Matthias Rathmann, Daniel Ruscheinsky, Alexandra von Lingen 

 

Die 24-Gruppe ist äußerst innovativ und regelmäßig der Trendsetter auf den deutschen Autobahnen. Neben einer Speisekarte, die auf gesunde Ernährung und frische Produkte setzt, werden an mittlerweile 10 Anlagen kostenlose Outdoor-Fitnessparks angeboten, an denen sich Reisende und Berufsfahrer ein wenig auflockern können, um dann wieder fit und vital die Weiterfahrt antreten zu können.

Nach dem Riesenerfolg des „PREMIUM Parkens“, das für mehr Sicherheit, mehr Kontrolle und mehr Komfort für Fahrer und ihre Ladungen steht, befindet sich das neueste Projekt, das Reservieren von Lkw-Stellplätzen, bereits in den Startlöchern.


Mobilität der Zukunft schon heute - Europas modernste Rastanlage rüstet auf

Am 24-Autohof Bad Rappenau eröffnet Baden-Württembergs erste Air Liquide Wasserstoff-Tankstelle an einer Rastanlage und schafft damit das Alleinstellungsmerkmal „Versorgung 3.0“ – saubere Antriebstechnologien – sicheres Parken – gesundes Essen.

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