Aktuelles

Toni Strohofer, ein ganz Großer der Autohofszene, ist verstorben

Es gibt nur ganz wenige, die so viel geleistet haben wie er. „Toni“ Strohofer, der Schöpfer der größten und vielfältigsten Rastanlage der Welt, dem Autohof Geiselwind an der A3 zwischen Nürnberg und Frankfurt, ist im September im Alter von 78 Jahren zuhause friedlich, aber letztendlich doch unerwartet, verstorben.

Er gehört zu den Revolutionären der deutschen Rastanlagenszene und war seiner Zeit immer um Jahre voraus.

Sein Maxim „Rastzeit ist auch Nutzzeit“ hat er in seinem Rastimperium eindrucksvoll realisiert.

Tausende von Gästen täglich wurden von der Familie Strohofer, dessen Alphatier er war, seit Jahrzehnten bestens bewirtet, versorgt und unterhalten.

Anton Strohofer war mit den Autohof-Legenden Heinz Elbert vom Autohof Rheinböllen und Willy Schürmann vom Autohof Vechta, alle drei Ehrenmitglieder der VEDA, zusammen mit Alexander Ruscheinsky (24-Autohöfe, damals noch EuroRastpark), dem Ehrenpräsident der VEDA, die Hauptbeteiligten der Gründung der VEDA. Wohlwissend von der Bedeutung, dass im Spannungsfeld Autobahn, Verkehrspolitik und der bundeseigenen Raststätten ein Bundesverband zur Interessensvertretung unabdingbar wird.

Toni Strohofer war auch ein ausgesprochener Familienmensch. Er fühlte sich am wohlsten im Kreise seiner Frau Herlinde, seiner vielen Kinder und Enkeln und mittlerweile auch Urenkeln. Viele sind in das Unternehmen eingebunden, so auch Ruth Strohofer, die als Vorstand in der VEDA jahrelang das Engagement ihres Vaters im Branchenverband fortsetzte.

Die Trauerfeier fand in der eigenen Autobahnkirche Geiselwind statt. Es kamen so viele Trauergäste, dass man die Messe per Bildschirm in die große Eventhalle übertragen musste. Die VEDA war vertreten durch Alexander Ruscheinsky, Ferdinand Schuster und Herbert Quabach. Als der Trauerzug durch den Autohof in Richtung Friedhof sich in Bewegung setzte und Toni nochmals und zum letzten Mal an vielen Stationen seines Lebenswerkes vorbeigetragen wurde bekamen die Teilnehmer des Trauerzugs eine Gänsehaut als die parkenden Lkws von allen Seiten ihre Hörner ohrenbetäubend und eindringlich aufhupten. Am Grab war auch die musikalische Umrahmung mit Bläsergruppen und zwei Topgitarristen sehr emotional.

Toni Strohofer und 24-Gründer Alexander Ruscheinsky waren enge Freunde. Die gegenseitige Wertschätzung umspannte die persönliche und die fachliche Ebene: „Mit Toni fehlt mir ein Stück Autohof. Er ist als Gesprächspartner unersetzbar. Wir haben immer zusammen in die Zukunft geschaut und dann angepackt. Toni ist einer meiner Idole“, so Alexander Ruscheinsky, der mit Toni noch ein paar Wochen vorher mit dessen Mercedes mal wieder durch das 40 ha-Rastland Geiselwind fuhr und Toni dabei stolz sein neuestes Werk, den „Life Park“ vorzeigte und die verschiedenen Stationen begeistert erklärte.

Trauermesse fand in der eigenen Autobahnkirche Geiselwind statt

 

Übertragung der Messe in die Festhalle

 

 

Toni aufgebaut vor der Kirche und dem Lkw

 

Blumengruß der VEDA

Blumengruß von 24

 

 



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Eröffnung des ersten Bademoden Museums der Welt!

Bad Rappenau, die Hauptstadt der Bademode
Das „BikiniARTmuseum“ setzt der Stadt Bad Rappenau die Krone auf. Bekannt für Kur- und Heilbad beheimatete sie auch mit Benger Ribana und Felina zwei bedeutende Bademodenhersteller. Das Museum liegt inmitten des „A6 Boulevards“, in unmittelbarer Nachbarschaft vieler Besuchermagnete und an einer höchst frequentierten internationalen Europamagistrale in Mittelpunktslage

Shows, Inszenierungen, Kunst und viele Geschichten
Der Besucher des Museums wird von der Vielfältigkeit der Themenbearbeitung überrascht sein. Shows, Musik und Bewegung, viele erstaunliche Kunstwerke zum Thema, unzählige Möglichkeiten etwas selbst zu machen und Geschichten aus allen Kontinenten garantieren einen ebenso informativen wie auch unterhaltsamen Urlaubstag.

„Der Goldene Réard“, der wahrscheinlich wertvollste Bikini der Welt
Das „BAM“ verfügt über die wertvollste Bademodensammlung, beginnend ab 1870. Herausragend der Besitz von dreiviertel aller existierenden Réard Stücke. Louis Réard ist der Erfinder des Bikinis und jedes Bademodenteil eine Rarität für jedes Museum. „Der Goldene Réard“ ist dabei der historisch wertvollste Bikini überhaupt.

Weitere Informationen über das BikiniARTmuseum erhalten Sie unter www.bikiniartmuseum.com







24-Autohof und BikiniARTmuseum in Bad Rappenau

Der „JANARA Swimwear Award“ zeichnet jährlich die besten Bademodenlabels für ihre herausragenden Kollektionen aus. Der Frauenwelt liebste Kleidungsstücke und ein boomender globaler Milliardenmarkt, Bikinis und Badeanzüge drängen sich überall und immer mehr in den Mittelpunkt der Betrachtung. Raffinierter werdende Schnitte, feinste Stoffe, neuartige Materialien und extravagante Applikationen, das Bademoden-Angebot wird immer facetten- und umfangreicher. Dabei sprießen auch richtig freche Start-Ups mit neuen Ideen aus dem Boden, insbesondere mit Nachhaltigkeitsthemen, Umweltverantwortung oder gesellschaftlichen Botschaften. Die internationale Jury der  „Foundation“ des ersten weltweiten Museums für Bademode und Badekultur hat mit dem JANARA Swimwear Award 2020 erstmals eine Prämierung durchgeführt, um die besten Bademodenlabels für ihre herausragende Kollektion / Linie / Einzelstück 2020 auszuzeichnen und Transparenz in den noch jungen Konsumentenmarkt zu bringen.  Gewählt wurde in sechs Kategorien. Zusätzlich wurde der Ehrenpreis für außergewöhnliche Leistungen in der Bademodenbranche, der „JANARA Swimwear Honorary Award“ vergeben. Hier gewann der Brasilianer Cidinho Pereira, der gerade 40-jähriges Firmenjubiläum feiert und bereits zu Lebzeiten eine Bademodenlegende in Südamerika ist.

In der Kategorie High Fashion & Elegance gewann das australische Label Zimmermann, welches die Jury mit eleganter Romantik überzeugte.

In der Kategorie Colorful & Jolly bestach das italienische Label Etro mit fernöstlichem Einschlag.

Black Lives Matter
Das US-Label MissesBrie ist Gewinner der Kategorie Sustainability & Innovation. Dabei macht Gründerin Brielle Anyea nicht nur Mode für Frauen abseits der von der Werbewelt suggerierten idealen Bikinifigur, sondern verbindet ihre Marke auch mit gesellschaftspolitischen Themen und unterstützt offen die „Black Lives Matter“-Bewegung. Misses Brie steht für “uplifting every woman, praising each other for every achievement, and reminding everyone to do everything with love.”

„Unleash your inner Fynebabe“, das Bademodenlabel Bfyne aus den USA ist Sieger der Kategorie Extravagant & Provocative. Die Kollektion 2020 kombiniert afrikanische Muster mit mutigen Cut-Outs.

Adriana Degreas: „Vintage aesthetic is an inspiration“
In der Kategorie Retro standen gleich mehrere Modelle von Adriana Degreas aus Sao Paulo in der Spitzenbewertung. Die brasilianische „Bain Couture“ ließ mit der Neuinterpretation des Réard-Rose-Bikinis und der Linie „The New Vintage“ keinen anderen Sieger zu.

Zwei Schwestern aus Liechtenstein sind einfach nicht übersehbar. Lanasia ist Gewinner der Kategorie Newcomer. „Sustainability can be sexy“ ist die perfekte Mischung und hoffnungsvolle Botschaft, dass recyclebar und ressourcenschonend kein Widerspruch zu Raffinesse und Optik sind.

Auch auf Spitzenrankings: Lenny Niemeyer, Ashanti Swimwear, Dolce & Gabanna, Marlies Dekkers, Pain de Sucre und My Marini.

Cidinho Pereira, eine Legende zu Lebzeiten
Gewinner des JANARA Swimwear Honorary Award 2020
Cidinho Pereira gehört zu den wichtigsten Persönlichkeiten im Bereich der Bademodegeschichte in Südamerika. Er ist Erfinder der Bikini-Modelle „Asa Delta“ (zu deutsch: „Hochgezogene Rippe“) und „Fio Dental" (zu deutsch: „Zahnseide“). 1979 eröffnete der Brasilianer das erste reine Badebekleidungsgeschäft in Südamerika im Stadtteil Ipanema in Rio de Janeiro. Kurze Zeit später gründete er sein eigenes Label „BumBum Ipanema“ und verwandelte seinen Laden in einen reinen BumBum Ipanema-Store. Damit stellte er den ersten Markenladen in Südamerika. Das Bademodenlabel expandierte stark, hatte zwischenzeitlich Läden in Kalifornien und auf Ibiza. Auf seinen Fashionshows lief die gesamte Riege der Supermodels.

Cidinho Pereira ist im Zentrum aller wichtigen literarischen Werke der Bademodengeschichte Südamerikas. Ende 2019 feierte er den 40. Jahrestag von BumBum Ipanema unter großer öffentlicher Aufmerksamkeit. Cidinho ist heute 75 Jahre alt und betreibt immer noch einen BumBum Ipanema Store in Rio de Janeiro. Er ist selbst eine Marke und verkörpert die grenzenlose Lust und Freude am Strandleben wie kaum ein anderer.

Wegen Corona konnte keine Gala stattfinden. Der JANARA Swimwear Award wird jährlich durchgeführt. Die Jury ist international mit Experten besetzt, genannt seien Ghislaine Rayer (Paris), Bruce Wigo (Fort Lauderdale), Helmut Schuster (Miami/Berlin), Roger Fritz (München)

Der Träger ist die BikiniARTmuseum Foundation, der Expertenrat und die Vertreter des offenen Archivs des BikiniARTmuseums in Bad Rappenau, Deutschland.


Weitere Informationen zu den Labels, der Ausschreibung und weitere Auswertungen erhalten Sie
HIER. Gerne erhalten Sie weitere Informationen und Bildmaterial auf Anfrage.

 

Gewinner 2020

Gewinner Category 1: High Fashion & Elegance: Zimmermann

Gewinner Category 2: Colorful& Jolly: Etro

Gewinner Category 3: Extravagant & Provocative: Bfyne

Gewinner Category 4 Newcomer: Lanasia

Gewinner Category 5 Retro: Adriana Degreas

‍Gewinner Category 6 Sustainability& Innovation: MissesBrie

 Gewinner Category "JANARA Swimwear Honorary Award": Cidinho Pereira

 

Adriana Degreas - Winner 2020 Category Adriana Degreas - Winner 2020 Category "Retro"
© Adriana Degreas

Lanasia - Winner 2020 Category Newcomer © LanasiaLanasia - Winner 2020 Category Newcomer
© Lanasia

Janara Swimwear Award 2020 - Winner Category Sustainability & Innovation MissesBrie  © MissesBrieJanara Swimwear Award 2020 - Winner Category Sustainability & Innovation MissesBrie
© MissesBrie

Janara Swimwear Award 2020 - Winner Category High Fashion & Elegance Zimmermann, Winner Category Colorful & Jolly Etro, Winner Category Extravagant & Provocative Bfyne  © BAMFJanara Swimwear Award 2020 - Winner Category High Fashion & Elegance Zimmermann, Winner Category Colorful & Jolly Etro, Winner Category Extravagant & Provocative Bfyne
 © BAMF

Cidinho Pereira - Winner 2020 Category JANARA Honorary Award  © Cidinho PereiraCidinho Pereira - Winner 2020 Category JANARA Honorary Award
© Cidinho Pereira

JANARA Swimwear Award 2020 © BAM FoundationJANARA Swimwear Award 2020
© BAM Foundation

BikiniARTmuseum Bad Rappenau, Sitz der FoundationBikiniARTmuseum Bad Rappenau, Sitz der Foundation

Historische Vitrine im BikiniaARTmuseumHistorische Vitrine im BikiniARTmuseum


24-Autohof Bad Rappenau mit neuem dean&david Restaurant

Am 20. Juni eröffnete auf dem Gelände des 24-Autohofes Bad Rappenau ein dean&david Restaurant. Auf dem Autohof, der sowieso 2019 schon zur besten Gastrokonzept an den deutschen Autobahnen gewählt wurde. Nun setzt man noch eins drauf. Seit seinem Millionenpost in Corona-Zeiten ist Kay Nekolny zum kultigen Betreiber aufgestiegen: „Immer mehr Besucher unseres Autohofes legen Wert auf mit Bedacht und Sensibilität zusammengestellte Essen und Getränke. Dem tragen wir Rechnung mit unserem neuen dean&david Restaurant. Es ist die einzige erfolgreiche Kette mit gesunder Kost im Mittelpunkt in Deutschland. Wir freuen uns sehr über diese spannende Partnerschaft“. Und das Restaurantambiente ist richtig cool. Industriearchitektur, Art Deko Gebäude und Erlebnisterrasse mit dem Snoop Dog Kunstgarten erlauben einen nicht erwarteten Erlebnis-Pausen-Stop. Und es geht noch weiter, am 5. Juli eröffnet auf dem Autohof-Areal das weltweit erste Museum für Bademode und Badekultur, das BikiniARTmuseum.

    

  

    


Die 24-Autohof Restaurants öffnen wieder!

                  

 

Einer davon ist der 24 Autohof Sulz-Vöhringen, A81, zwischen Stuttgart und Bodensee

Mit Sicherheitsabstand im Restaurant und auf der Terrasse lässt es sich nun im 24-Autohof Sulz Vöhringen mit Wohlfühl-Ambiente wieder richtig gut essen. 
Wir freuen uns, dass all unsere 24-Restaurants und Biergärten wieder geöffnet sind und gleich am ersten Abend so gut besucht waren. 

 

      

      


Scheuer nimmt scharfe Geschwindigkeitsregelungen zurück

Die neuen Regelungen im Bußgeldkatalog sind bei den Schwellen für einen Führerscheinentzug bei Geschwindigkeitsüberschreitungen nicht passend. Insbesondere Berufstätige, die regelmäßig viel und über Jahre mit dem Auto fahren müssen, sind hier sogar existentiell betroffen. Damit ist keine Verhältnismäßigkeit gegeben. Trotzdem erstaunt es, dass nach Einsicht an höchster Stelle so schnell gegengesteuert wird.

Das in dieser misslichen Situation eingeschlagene Vorgehen von Verkehrsminister Andreas Scheuer muss man deutlich würdigen. Scheuer ist ein Mann des Verkehrs, besser der Verkehrsteilnehmer. Dies zeigte sich auch bei seinem Engagement in der Coronakrise für die Lkw-Fahrer „Helden der Straße“ und den gerade stattfindenden neuen Wegen zur Bekämpfung der Lkw-Parkplatznot, um das zehntausendfache tägliche Leiden der Lkw-Fahrer, die nachts keinen Parkplatz finden, abmildern zu können. Irgendwo am Fahrbahnrand, in Gewerbegebieten oder Waldwegen, abgeschnitten von fließendem Wasser, Toilette, Dusche, Essen, Trinken und Kommunikation müssen diese hausen.

Verkehrsminister Scheuer beim Spatenstich vor einigen Jahren des 24-Autohofes Mühldorf, der in der Nähe seines Heimatortes liegt.

Verkehrsminister Scheuer beim Spatenstich vor einigen Jahren des 24-Autohofes Mühldorf, der in der Nähe seines Heimatortes liegt.

 


Rastanlagen-Weltrekord in Bad Rappenau!

Ein Facebook-Post des 24-Autohof Bad Rappenaus hat sensationellen Widerklang gefunden. Bis heute haben ihn über 2,8 Millionen Personen gesehen und er wurde fast 40.000 mal geteilt! Diese enorme Reichweite hatte es im Autohof und Rastanlagen Dasein noch nie gegeben.

Den „Helden des Alltags“ in Zeiten von Corona eine offene Tür mit Verpflegung und Toilette zu bieten hat mitten ins Herz der Bevölkerung und der Lkw-Fahrer getroffen.
Über die Ausgabetheken im Take-away gab und gibt es immer eine Palette von warmen Speisen für die Lkw-Fahrer, die weit über das Angebot von Straßentankstellen, also Bockwurst und Kaffee, hinaus geht.

Der 24-Autohof Bad Rappenau wurde auch erst kürzlich vom Huss Verlag auf den Platz 1 bei der Kategorie „Gastronomie“ und „Innovationen“ gewählt.

Auch in den anderen 24-Anlagen hat man schnell umgesetzt, dass beispielsweise die Toilettengebühren entfallen, um schnell und ohne Kontakt und Anlagen von Gegenständen an die Waschbecken zu kommen. Hygiene hat Vorrang. Die 24-Autohöfe haben immer am Limit der gesetzlichen Möglichkeiten gearbeitet. Insbesondere auch bei der verordneten Schließung der Gastronomie gleich die Küche aus Kostengründen geschlossen. Als wichtiger Bestandteil der Infrastruktur der Verkehrsversorgung der Autobahn und im Dienst der endlich auch öffentlich wertgeschätzten Lkw-Fahrer, „die Helden der Straße“ (Verkehrsminister Andreas Scheuer übernahm in seinen Veröffentlichungen dann auch die von den 24-Autohöfen geposteten Zitate) hat man hier Flagge gezeigt.

Anders als die Autobahn-Raststätten, direkt auf der Autobahn, die zuerst sogar viele Toiletten-anlagen auf der Autobahn zusperrten und erst von der Politik aufgefordert werden mussten, wieder zu öffnen.


24- Autohof Neuberg-Erlensee mit Türsteher und Plätzchen an der Tankstelle

Und bei Corona wollen sie natürlich nichts falsch machen, der Autohof soll für den Virus wie Fort Knox, als unüberwindbar für den Eintritt, funktionieren.

Da eben Familie Christopulos sehr besorgt um ihre Kunden ist, hat sie sich etwas Besonderes einfallen lassen. Neben üblichen Abständen, Self-Service und kostenfreien Toiletten haben sie noch zusätzlich einen Türsteher engagiert für stärker frequentierte Zeiten. Wie in der Disco lässt man nicht jeden so einfach rein, aber einen richtig freundlichen Typ. Der Türsteher hat natürlich auch eine Maske auf und sagt zu jedem der reingeht, dass man sich die Hände desinfizieren soll und kontrolliert, dass nicht zu viele Leute im Raum sind.

Dies führt auch schon mal dazu, dass sich eine Warteschlange bis nach Außen bildet. Aber auch hier werden die Abstände eingehalten und das Sicherheitssystem von Familie Christopulos kommt dafür ganz hervorragend bei den Gästen an. Es gibt viele Kunden die gerade deswegen den 24-Autohof Neuberg-Erlensee zum Tanken, Shoppen oder zur Mitnahme von warmen Speisen anfahren, da hier auf die Gesundheit ein besonders hoher Stellenwert gelegt wird.

Wenn dann einmal zu viele anstehen müssen, kann es auch sein, dass Frau Christopulos - natürlich mit Maske ausgestattet - auch schon mal vor die Tür geht und den Wartenden in der Schlange oder schon vorher beim Tanken auf der Tankstelle selbst gemachte Plätzchen anbietet. Und das kam richtig gut an. Auch hatten sich die Sicherheitsvorkehrungen schnell rumgesprochen. Viele sind eben gerade jetzt interessiert, dass sie so safe wie möglich ihre Pausen machen können. Trotz Gastronomieverbot schlossen Marija und Antonios nicht die Küche, sondern versorgten die Gäste über die Take-away Theke mit richtig gutem Essen.

Desinfektionsstation und Türsteher im Eingangsbereich    Hinweise zum Abstand halten im ganzen Autohof      
     

 


Roger Fritz - tolle Fotoserie "Der bewegte Mensch"

Die Sonderausstellung "Der bewegte Mensch" mit Bildern des Münchner Fotografen Roger Fritz ist im Verkehrszentrum des Deutschen Museums zu sehen. Der Münchner Fotograf, Schauspieler und Regisseur Roger Fritz zeigt dort Bilder des mobilen Lebens.

Fotos und Bewegung - ein Widerspruch in sich: Das Medium per se steht still, die Motive sind in zwei Dimensionen fixiert. Und doch kann man das mobile Leben mit der Kamera einfangen und damit nicht zuletzt die Gemüter der Betrachter bewegen.
Eine Frau, die sich aus dem Autofenster lehnt, ein Tramper am Straßenrand, Menschen im Stau, Sonnenanbeter an Deck eines Kreuzfahrtschiffes: Auf den ersten Blick wirken Roger Fritz‘ Bilder wie einfache Schnappschüsse, im Vorbeigehen aufgenommen. So ist gleich der erste Zugang geöffnet. Die Szenerien wirken bekannt, schnell identifiziert man sich mit den Leuten auf dem Foto oder auch mit dem Mann hinter der Kamera – „hab ich auch schon gesehen/erlebt/gemacht“.

Aber da ist mehr: Im Rückspiegel neben der Frau ist deutlich „Boxen“ zu lesen. Beim Anhalter denkt man spontan: „selten geworden“. Und das Wimmelbild zieht den Betrachter mit seiner zentralen Schiffssymmetrie ins tiefe Blau des Meeres.

Roger Fritz porträtiert nicht nur Menschen, die unterwegs sind, fahren, laufen oder auch im Verkehrsbetrieb innehalten und warten. Er hält das Besondere im Alltäglichen fest. Und in der Summe veranschaulichen seine Bilder aus drei Jahrzehnten, wie grundlegend Mobilität unser gesamtes Leben prägt.

„Diese Bilderreihe passt ganz hervorragend ins Verkehrszentrum“, findet Bettina Gundler, Leiterin des Zweigmuseums am Bavariapark. „Unsere Autos, Züge, Räder, Kutschen und Co. repräsentieren ja, was uns bewegt. Roger Fritz‘ Fotos ergänzen das Was durch ein Wie – oder besser gesagt: durch ein So!“

Fritz, Jahrgang 1936, lernte 1955 in München den Fotografen Herbert List kennen und assistiert ihm gelegentlich. Er beginnt selbst zu fotografieren und gewinnt als 20-Jähriger bei der Photokina seinen ersten Preis, zwei Jahre später den nächsten. 1959 Mitbegründer der legendäre Zeitschrift twen, 1961 studiert er an der UFA-Nachwuchsschule für Schauspiel und Regie in Berlin. 1963 dreht Roger Fritz seinen ersten Kurzfilm „Verstummte Stimmen“, ausgezeichnet mit dem Bundesfilmpreis, sein zweiter Kurzfilm „Zimmer im Grünen“ erhält das Prädikat „Besonders wertvoll“.

Er assistiert Luchino Visconti bei „Boccaccio 70“ (I/F 1961) und „Il Gattopardo“ (I/F 1962) und arbeitet mit Gian Carlo Menotti in Spoleto - New York. In Deutschland dreht Roger Fritz Filme wie „Mädchen, Mädchen“ (1966), „Häschen in der Grube“ (1968), „Mädchen mit Gewalt“ (1969) und „Zwischen uns beiden“ (1971).
In zahlreichen Filmen, unter anderem von Rudolf Thome („Fremde Stadt“, 1972), Sam Peckinpah („Steiner - Das Eiserne Kreuz“, 1976) und Rainer Werner Fassbinder („Lili Marleen“, 1981) steht Roger Fritz als Darsteller vor der Kamera.
Er fotografiert für die Zeitschriften „Stern“, „Quick“, „Bunte“ und die französische „Vogue“ sowie für Rainer Werner Fassbinder und veröffentlicht 1982 das Buch zum Film „Querelle“.

Bilder von Roger Fritz auch bald neben dem 24-Autohof in Bad Rappenau zu sehen
Im neuen BikiniARTmusuem, neben dem 24-Autohof Bad Rappenau (A6), werden bald einige Bilder von dem bekannten Fotografen zu sehen sein. Gleich wie in der Ausstellung der „bewegte Mensch“ hatte Fritz auch bekannte Promis in Bikinis oder beim Baden vor die Linse. So ist ein interessanter Einblick entstanden der von Romy Schneider über Uschi Glas, Elke Sommer, Helmut Fischer, Wolfgang Vierek, bis hin zu Ursula Andress und Sophia Loren reicht. Er zeigt aber auch, das kleine Glück im Alltag: Auch das hat Platz im Werk von Roger Fritz, das sich selten differenziert, facettenreich, ausgewogen darstellt – ohne deswegen langweilig zu sein. Allein der englische Garten in München mit seinen mit seinem Eisbach würde eine ganze Ausstellung füllen.
Das BikiniARTmuseum eröffnet Anfang nächsten Jahres.


Bestes Autobahn Rasthaus in Deutschland

Der Huss-Verlag führte eine große Leserwahl in verschiedenen Kategorien durch. Im Mittelpunkt stand natürlich die Gastronomie, die den Unterschied in den Rastanlagen auf und neben den Autobahnen macht. Zum besten Restaurant und Wirtshaus entlang der deutschen Autobahnen muss man auf der A6 zwischen Heidelberg und Heilbronn die Autobahnausfahrt Bad Rappenau nehmen und klar „abfahren“. Direkt auf der Autobahn weiß jeder, dass es teuer ist und unpersönlich zugeht. Dann gelangt man unmittelbar zu dem beliebten Treffpunkt 24-Autohof Bad Rappenau mit seinem umfassenden und nun prämierten Gastronomieangebot. Man kann sich gar nicht verfahren, denn von weitem sichtbar ist schon der „Cube“ des Penthouses des dazugehörenden Best Western Hotels.

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